Wird das Supervised FSD bei Tesla wirklich demnächst in Europa starten? Hoffnung machen nach den letzten Aussagen auch die neuesten Updates für das System, das man derzeit als interessierter Kunde bei von Tesla organisierten Probefahrten europaweit testen kann.
FSD für Europastart mit einigen Anpassungen
Tesla hat nämlich für das eigene System in Europa ein paar Neuerungen ausgerollt. Dazu gehört zum Beispiel bei unsicherer Geschwindigkeitsangabe ein deutlich sichtbares Fragezeichen am Temposchild, damit der Nutzer direkt bescheid weiß, dass das System die erlaubte Geschwindigkeit nicht mit Sicherheit bestätigen kann.
Außerdem gibt es eine neue, dedizierte Schaltfläche, um den sofortigen Wechsel zur vollständigen Ansicht der Fahrvisualisierung aus anderen Menüs oder Apps heraus anzubieten. Da muss man also nicht lange auf dem Bildschirm suchen, die feste Schaltfläche macht es deutlich einfacher.
Während der Fahrt: Neue Textbenachrichtigungen kündigen den Beginn des automatischen Spurwechsels etwas vorher an. Das direkt vorausfahrende Fahrzeug wird dabei gelb markiert und somit besser erkennbar gemacht, wenn der FSD-Computer einen Spurwechsel plant oder die Distanz zum Vordermann schnell verkürzt.
Diese und andere Anpassungen passieren wohl in enger Abstimmung mit der niederländischen Fahrzeugbehörde RDW, die für die Zulassung von FSD Supervised in Europa zuständig ist. Was auch eine vereinfachte Einstellung für die maximale Geschwindigkeit anstelle der komplexen Fahrprofile der amerikanischen Version mit sich bringt.
Rabattaktion für Model Y und Model 3 verlängert
Übrigens: Tesla bietet seine aktuellen Rabatte für Model Y und Model 3 noch länger an. Die laufende Aktion wurde bis zum 30. April 2026 erweitert. Mit dabei ist ein 3.000 Euro Rabatt auf das Model Y RWD Long Rage, man bietet zudem die Finanzierung zu 0 Prozent an.
