Xiaomi hat keine eindeutige Smartphone-Strategie, das kreiden wir dem Hersteller in den letzten Jahren bereits häufiger an und es wird nicht besser. Nun will man das Ultra-Smartphone streichen, weil die bisherige Vorgehensweise irgendwann ein Ende hat. Es geht nicht immer noch mehr bieten zu wollen.
Xiaomi und andere Hersteller trumpfen bei ihren Topmodellen nicht damit auf, dass sie eine gute Software und ein nahtloses Ökosystem haben, sondern sie wollen einfach jährlich bei der Hardware eins draufsetzen. Immer noch mehr bieten, das zieht zumindest Neukunden. Nun sei jedoch eine Grenze erreicht.
Will man beim neuen Xiaomi 18 Ultra noch mehr, was für die Kamera geplant war, müsste das Smartphone so teuer werden, dass nicht mal die verrücktesten Fans zugreifen würden. Schon direkt in China hätte der Aufpreis zum 17 Ultra durch teure Komponenten bei rund 43 Prozent gelegen, berichten Insider.
SmartDroid.de bei Google folgenObwohl das Aus des Xiaomi 18 Ultra nicht offiziell bestätigt ist, macht die jüngst angekündigte Strategie umso mehr Sinn, denn erstmals bringt Xiaomi das Pro-Modell nach Europa und diesmal direkt im Doppelpack.
Stattdessen hat man die Basisversion des Xiaomi 18 für später geplant, mal wieder eine „zufällige“ Parallele zu Apple.
Für das Xiaomi 18 Ultra wollte der Hersteller auf 600 MP bei den Kameras setzen, man plante 200 MP dreimal zu verbauen. Wie gesagt, es geht immer um das „noch mehr“. Kunden können das finanziell jedoch irgendwann nicht mehr mitgehen, wenn der Hersteller nicht Apple heißt. (via Winfuture)
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Das ist verrückt. Gerade bei den Ultra Modellen (auch Samsung) denkt man die verkaufen sich wie geschnitten Brot.