Opel plant besonders günstiges Elektro-Stadtauto

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Opel steht mit seinen Elektroautos preislich nicht gerade günstig da, die wichtigen Kernmodelle sind etwas teuer und entsprechen meiner Meinung nach nicht der Wahrnehmung der Marke. Künftig könnte sich das zumindest für alle ändern, die einen günstigen und vollelektrischen Stadtflitzer suchen.

Stellantis ist der Mutterkonzern, der gerade neue Plattformen realisiert. Da ist nicht nur STLA One, womit Peugeot den elektrischen Kleinwagen revolutionieren will, sondern eine weitere Plattform für noch günstigere und kleinere Modelle. Bislang als E-Car bezeichnet.

Das bekannteste Modell ist der Citroen 2CV (auch als „Ente“ bekannt), den die Franzosen für 2028 angekündigt haben. Preislich werden wir hier perspektivisch bei nur 15.000 Euro landen. Und da kommt auch Opel ins Spiel, die wohl ebenfalls einen Elektro-Kleinstwagen (unter 4 Meter) für diese Preisklasse vorgesehen haben.

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Drei Fahrzeuge soll es insgesamt geben, neben dem Citroen 2CV ist das außerdem noch der bereits angekündigte Fiat Koala. Der Dritte im Bunde ist eben jener Opel, berichtet Quattroruote. Opel könnte dafür die Wortmarke Agila zurückbringen, das war 14 Jahre lang ein kleines Stadtauto des deutschen Autoherstellers.

Opel könnte beim Agila eher auf das Format urbaner Van setzen (wie beim Original vor 26 Jahren), während die Ente von Citroen eher ein typischer Klein- bzw. Kleinstwagen wäre.

Opel Agila A

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