Elektro-Kleinwagen locken Kunden an: ID Polo, Cupra Raval und Skoda Epiq sind ein Erfolg

VW ID Polo Gelb

In den ersten Wochen seit Start im Konfigurator konnten die Volkswagen-Marken VW, Cupra und Skoda überraschend viele Bestellungen verzeichnen. Die neue vollelektrische Kleinwagen-Familie, die in den letzten Tagen noch um den neuen VW ID Cross ergänzt wurde, hat mehr als 70.000 Bestellungen zu verzeichnen.

Dabei verteilen sich die Bestellungen recht gut, denn der ID Polo macht mit rund 25.000 Bestellungen bislang „nur“ ein Drittel aller Bestellungen aus. Das dürfte noch anziehen, weil man den ID Polo und auch den Cupra Raval inzwischen zum günstigeren Preis mit der kleinen Batterie bestellen kann. Somit ist die Einstiegshürde nach unten gerutscht.

Den größten Erfolg werden langfristig jedoch die SUVs einfahren, also der Skoda Epiq und der neue ID Cross. Sie sind zwar tendenziell etwas teurer, doch gerade kleinere und kompakte SUV sind in Europa gerade extrem gefragt. In den Top 10 in Europa der elektrischen Autos tummeln sich gerade vor allen Dingen die SUVs wie Tesla Model Y, Skoda Elroq und Enyaq, der BMW iX1 und der Kia EV3.

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VW ID Cross 2

In meinen Augen kommt mit der neuen Generation einiges zusammen. VW bietet sehr viel Platz in den Autos, der schon der ID Polo bietet über 450 Liter Volumen im Kofferraum (mehr als der Golf). Dazu kommt die Reichweite jenseits der 400 Kilometer mit dem großen Akku und das vernünftige Schnellladen mit 25 Minuten für 10 – 80 Prozent.

Damit man mal die Zahlen grob einordnen kann: VW hat vom ID.3 im vergangenen Jahr rund 60.000 Fahrzeuge in Europa ausgeliefert und der Skoda Elroq (SUV) war mit 70.000 Einheiten noch ein Stück erfolgreicher. Dass die urbane Autofamilie der Core-Marken nun bereits 70.000 Vorbestellungen zum Marktstart trotz eingeschränkter Auswahl im Konfigurator hatte, ist schon mal eine tolle Hausnummer.

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