Skoda bot in den ersten Monaten nach dem Marktstart den Epiq nur in der großen Variante mit der über 50 kWh starken Batterie an, legt jetzt nach ID Polo und Cupra Raval jedoch ebenfalls die kleinere Batterie nach. In diesem Fall sind des 38,5 kWh, das ist dann also der Skoda Epiq 40.
Die Grundausstattung rutscht damit unter die Marke von 30.000 Euro, genauer gesagt gibt es den Skoda Epiq „ab 27.900 Euro“. Wenn ich den Essence jedoch auswähle, dann stehen da da direkt schon mal 28.980 Euro auf der Uhr. Etwas verwirrend, wenn ihr mich fragt.

Angegeben ist die Reichweite mit ca. 327 Kilometer nach WLTP, in der Realität ist das freilich deutlich weniger und somit ist der kleine Epiq wirklich nur für die Stadt geeignet, vielleicht noch bisschen Landstraße. Weil der Akku nicht allzu groß ist und die Ladekurve stabil, dauern die 10 – 80 Prozent dafür trotzdem „nur“ 23 Minuten.
SmartDroid.de bei Google folgenWir fahren nicht häufig, aber dann doch oft genug mal Autobahn in andere Städte, da will ich die Ankunft nicht direkt wieder mit der Ladesäulen-Suche verbringen und würde daher eher die große Version mit guter Autobahnreichweite nehmen.
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