Google hat mal wieder ein wenig an den Richtlinien geschraubt, welche den Herstellern ab Android 5.0 Lollipop auferlegt werden, um vor der Auslieferung von Updates durch die Compatibility Test Suite von Google zu kommen. Google hat beispielsweise die Liste mit möglichen Geräten erweitert, wozu nun auch Smartwatches und Fernseher gehören. Des Weiteren gibt es Vorgaben, […]

Google hat mal wieder ein wenig an den Richtlinien geschraubt, welche den Herstellern ab Android 5.0 Lollipop auferlegt werden, um vor der Auslieferung von Updates durch die Compatibility Test Suite von Google zu kommen. Google hat beispielsweise die Liste mit möglichen Geräten erweitert, wozu nun auch Smartwatches und Fernseher gehören. Des Weiteren gibt es Vorgaben, welche Module zwingend verbaut müssen. Ein Fernseher kann aber muss nicht über ein Mikrofon verfügen, Bluetooth und WLAN müssen aber zwingend integriert sein.

Des Weiteren gibt es beispielsweise jetzt eine Vorgabe zur vollen Unterstützung der Verschlüsselung, die bei Geräten mit Lockscreen gegeben sein muss. Neue mit Android 5.0 ausgelieferte Geräte sind dann sowieso ab Werk verschlüsselt. Weitere Vorgaben gibt es für das Material Design, das natürlich zwingend unterstützt werden muss. Für eine konsistente Benutzeroberfläche sind sogar Frame-Latenzen, Dateisystem-Geschwindigkeit und mehr vorgegeben.

Diese Vorgaben haben natürlich den Vorteil, dass Android-Geräte* über alle Hersteller hinweg wenigstens in einigen grundlegenden Bestandteilen auf einem selben Niveau sein sollten.

(Mehr unter CCD via Androidpolice)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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