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Android

Google zwingt App-Entwickler neuere Schnittstellen zu unterstützen

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Google erzwingt mit einer Neuerung im Google Play Store mehr Aktualität, App-Entwickler können neue App-Updates nur noch unter bestimmten Voraussetzungen pushen. Mit dem ersten Novembertag wurde diese Neuerung gültig. Updates für Android-Apps können im Google Play Store jetzt nur noch hochgeladen werden, wenn sie als Ziel mindestens das API-Level 26 haben (Android 8) haben.

Es ist also nicht mehr möglich, diverse Neuerungen der neueren Schnittstellen zu umgehen. Google erhofft sich dadurch mehr Sicherheit und Stabilität der Apps, wie auch den Support für Funktionen neuerer Android-Versionen. Angekündigt werden diese Schritte schon viele Monate vorher, sodass sich App-Entwickler lange darauf einstellen können.

Neu mit Android 8 Oreo waren zum Beispiel die adaptiven App-Icons und Benachrichtigungs-Kanäle. Erst wenn Apps die neuen Schnittstellen ansprechen, können die Nutzer davon profitieren. Deshalb der leichte Zwang von Google, Apps aktuell zu halten.

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