Laderoboter im Parkhaus: Flexibel, aber Menschenhand notwendig

CATL CharGo

Was es bei uns vermutlich noch nirgendwo gibt, ist in China in Parkhäusern wohl nun häufiger zu sehen. Es sind kleine fahrende Roboter, oftmals wohl „CharGo“ von CATL. Diese selbstfahrenden Roboter haben eine 65 kWh Batterie in sich und kommen zum gewünschten Parkplatz gefahren.

Statt viele Ladeplätze mit festen Ladestationen auszustatten, schaffen diese Roboter eine flexibel Bereitstellung von Ladestationen. Und zwar dort, wo ihr parkt. Gerufen wird der Laderoboter mit einer Smartphone-App. Doch es geht natürlich noch nicht ohne den Menschen.

Denn der Mensch muss weiterhin das Auto mit der Ladestation verbinden. Und aktuell scheinen die fahrenden Ladestationen sich noch nicht selbst aufladen zu können, auch hier muss noch ein Mensch das Kabel zwischen „Steckdose“ und Laderoboter verbinden.

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Mit einer maximalen Power von 50 kW kann man beim Einkauf hier schon mal ordentlich Strom ins eigene Elektroauto nachladen und der Parkhausbetreiber ist flexibler als mit festen Ladepunkten. Der Kunde bucht ein festes Ladepaket im Vorfeld, zum Beispiel das 30 kWh Ladepaket für X Euro.

Blöd nur, dass der Roboter nach dem Ladevorgang auch wieder vom Auto getrennt werden muss und daher nicht einfach selbstständig seinen Weg zurück zu seiner eigenen Ladestation antreten kann. Da gibt es also auch weiterhin deutliche Nachteile.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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