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LG G Watch: Ladekontakte korrodieren, Schuld soll beim Kunden liegen

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Bildschirmfoto 2014-07-28 um 16.48.42

Schon wieder steht LG in einem nicht so guten Licht, denn auch die G Watch kämpft mit nervigen Problemen. Die Datenuhr mit Android Wear hat zwar eine nette Umsetzung für das Ladegerät, denn die Uhr wird mit den offenliegenden Kontakten quasi nur aufgelegt, doch diese Kontakte sind zugleich auch ein Nachteil bei einigen Nutzern. So haben die Metallkontakte immer Kontakt zur Haut, die nicht nur eine veränderte Temperatur über den Tag verteilt mitbringt, sondern durch Schweiß immer mal wieder feucht sein kann.

Das Resultat daraus? Bei einigen Nutzern korrodieren die Kontakte und hinterlassen nicht nur Rückstände auf der Haut, sondern funktionieren unter Umständen gar nicht mehr. Ist das der Fall, könnte man ja einfach zu LG gehen und die Garantie in Anspruch nehmen, doch LG sieht derzeit die Schuld für die korrodierenden Kontakte bei den Nutzern.

Nicht so geil, doch sicherlich wird LG bald anders reagieren sollten sich noch mehr Kunden melden.

UPDATE: Wir erwartet gab es jetzt eine Reaktion, das Problem kann sogar mittels Software-Update behoben werden.

(via TechnoBuffalo, mobiFlip, XDA, Androidcentral)

10 Kommentare
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10 Comments

  1. Michel

    28. Juli 2014 at 18:04

    Ich denke, das sie Verbraucherzentrale da weiterhilft. Schließlich wirkt sich das auch dermatologisch aus und dürfte damit evtl. sogar nicht in der EU verkauft werden.

    Schade, den LG war echt auf einem guten Weg in den letzten 1,5 Jahren

    • Herr Rolltgern

      28. Juli 2014 at 21:39

      Wo war LG auf einem guten Weg? Sie sind immer noch der Hersteller mit dem miesesten Support nach Heise, sie haben zwei gute Nexus Geräte abgeliefert, aber sonst ist LG immer noch der gleich Schrott wie vor dem Nexus 4. Ihr G2 haben sie supportet, weil es leicht war, genauso das G Pad 8.3. Aber sonst ist LG der Klon von Samsung in etwas mutiger, aber genauso wenig kreativ. Das G3 ist ja auch ne halbgare Bastelbude nach den Reviews der Blogger.

      Und ich finde das mal wieder köstlich. Ich habe echt das Gefühl, dass Apple zeigen muss, wie man Smartwatches baut, bevor die Android OEMs irgendwas geschissen kriegen und langsam bin ich das leid. Kann nichtmal irgendein anderes Unternehmen bei Hardware vorreiter sein? Android Wear ist ja an sich ganz OK, was das Interface angeht, aber bis jetzt sind alle Smartwatches Müll. Die Samsung Tizen Dinger laggen und sind halbfunktionale Telefone (die nur mit Samsung Geräten arbeiten). DIe Smartwatch von Sony ist auch Müll und die Pebble ist das was am ehesten noch durchdacht ist und funktioniert.

    • Michel

      31. Juli 2014 at 10:29

      Ich habe das ‚Berg auf‘ eher auf den wirtschaftlichen Aspekt bezogen

  2. Alex T.

    28. Juli 2014 at 18:55

    Also ich finde die Lösung von Pebble angemessen… warum muss jeder sien Rad neu erfinden… Patente? Mein Gott dann macht mans eben ähnlich… aber doch nicht hinten!

  3. Guest

    28. Juli 2014 at 21:07

    Aufgrund der Berichte meine mal begutachtet und auch bei mir scheints schon loszugehen:

    Und das obwohl ich sie noch gar nicht sooo viel getragen habe (habe parallel die Samsung Gear Live getestet und wenn ich im Homeoffice bin trage ich sie ebenfalls nicht)

    • Denny Fischer

      29. Juli 2014 at 09:09

      Der Nutzer ist schuld! :P – und letztlich sind alle Nutzer schuld ^^

  4. Torti_78

    28. Juli 2014 at 21:08

    Aufgrund der Berichte meine mal begutachtet und auch bei mir scheints schon loszugehen:
    http://imgur.com/QqKqedw
    Und das obwohl ich sie noch gar nicht sooo viel getragen habe (habe parallel die Samsung Gear Live getestet und wenn ich im Homeoffice bin trage ich sie ebenfalls nicht)

  5. Alex

    29. Juli 2014 at 10:24

    Sag mal, testen die auch mal irgendwas ausführlich bevor sie es auf den Markt bringen o.O? Die Häufigkeit der Probleme nimmt ja in letzter Zeit richtig zu…

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