Mini will in den kommenden Jahren einige Modelle überarbeiten und plant dabei unter einer neuen Führung in eine neue Designära zu starten. Unter anderem werden Cooper und Countryman neu aufgesetzt, bis Ende 2027 werden die Updates erscheinen.
Mini will bei den neuen Designs maßgeblich auf das Feedback der Kunden hören. Geplant sei sogar eine neue Designära. Beim Countryman ist sogar mit einer Allrad-Version mit mehr Bodenfreiheit zu rechnen. Die wichtigsten Erkennungsmerkmale sollen bei Mini erhalten bleiben.

Die Designabteilung hat parallel die konzeptionelle Arbeit für die nächste komplett neue Generation von Mini-Fahrzeugen aufgenommen, deren Markteinführung für den Beginn der 2030er Jahre angesetzt ist.
SmartDroid.de bei Google folgenWomit Mini nahezu alle dasteht, ist das kleine Schrägheckmodell mit nur drei Türen. Es ist jedoch ein Kernmodell der Marke und soll deshalb bleiben. Dass aber auch Mini immer größer wird, ist eher ein Resultat aus gesetzlichen Vorgaben für Sensoren, Fußgängerschutz und so weiter.
Einen klassischen Kleinstwagen wird man auch bei Mini nicht mehr bauen. Diese Kategorie gab es bei anderen Herstellern, doch die Neuauflagen in Form neuer Elektroautos sind es nicht mehr. Fahrzeuge wie Audi A2 E-Tron, VW ID Every1 oder Renault Twingo Elektro sind im Vergleich zu ihren Originalen deutlich gewachsen. (via Autocar)
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