Peugeot gehört in Europa zu den spannendsten Automarken in den kommenden Jahren, denn die Versprechen bei den neuen Modellen sind groß. Der neue 208er soll zum Beispiel Steer-by-Wire und andere technische Neuheiten in diese Fahrzeugklasse bringen können (vielleicht sogar 800 Volt).
Aber es geht noch weiter, denn nach dem Polygon-Konzept folgt in diesem Jahr der Blick auf die zukünftige Designsprache sowie die technologische Ausrichtung kommender Serienfahrzeuge. Geplant ist der Start zwei neuer Konzeptfahrzeuge für diesen Herbst, gibt der Hersteller zur Protokoll.
Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass Peugeot in diesem Jahr noch keinen fertigen 208er der neuen Generation präsentieren wird. Das gibt es erst 2027. Es bleibt vorher geheim, wie man das ziemlich verrückte Konzept in ein fertiges Auto verwandelt.
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Peugeot will auch künftig an der eigenen Historie festhalten und sich nicht komplett neu erfinden. Die eigene Geschichte ist ein essenzieller Baustein bei der Gestaltung neuer Fahrzeuge. Dabei sind die neuen Fahrzeuge Grundlage für eine umfassende Erneuerung der gesamten Modellpalette bis 2030.
„Unser Erbe ist uns sehr wichtig, aber es ist in dem Sinne wichtig, dass es uns Ideen für die Zukunft gibt, die wir auf dem Pariser Autosalon wieder zum Ausdruck bringen werden.“
Erst in den letzten Monaten hatte Peugeot bereits gezeigt, was wir von der Marke aus Frankreich in den kommenden Jahren erwarten können. Vor allem durch den Wegfall der Lenksäule, durch den elektrischen Antrieb, können Autos neu konzipiert und anders aufgebaut werden.

Jedenfalls haben die Europäer zumindest teilweise gemerkt, dass sie nicht einfach wie in den letzten Jahren weitermachen können. Sie müssen sich optisch neu aufstellen und darin steckt einer Stärke. Zugleich muss man technisch aufholen, denn das ist die Stärke der chinesischen Konkurrenz. (via Autocar)
