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Pokemon GO: Großkonzerne schützen ihre Mitarbeiter vor sich selbst

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Pokemon GO Header

Pokemon GO sorgt inzwischen sogar dafür, dass Großkonzerne ihren eigenen Mitarbeiter erklären müssen, wie sie sich bzgl. des beliebten Spiels während der Arbeitszeit zu verhalten haben. Nicht nur mir sind Informationen zugespielt, bei denen man erst lachen, dann aber irgendwie doch in Tränen ausbrechen muss. Man müsste ja meinen, dass in den Großkonzernen hauptsächlich Erwachsene arbeiten, die Arbeit von Freizeit so halbwegs unterscheiden können (sollten).

Doch gerade in den Großkonzernen der Automobilbranche, wo in der Regel große Wege für einige Mitarbeiter zurückzulegen sind, muss man die Mitarbeiter inzwischen vor sich selbst schützen. Es wird unter anderem darauf hingewiesen, dass Pokemon GO grundsätzlich während der Arbeitszeit nicht unbedingt erwünscht ist und in einigen Fällen sogar strikt untersagt wird.

Ebenso ist die Nutzung von GPS-Daten und natürlich die Nutzung der Kamera in großen Werken nicht unbedingt gern gesehen, darüber werden die Mitarbeiter erneut aufgeklärt. Es wird über Risiken informiert, wie etwa die zu starke Ablenkung durch das Spiel, wodurch natürlich schnell Unfälle passieren können, besonders in einem Werk mit riesigen Maschinen, Staplern und anderen Gerätschaften.

Ist das nicht logisch?

Wenn ich mir so angucke, worauf Mitarbeiter im Bezug auf Pokemon GO hingewiesen werden, dann landet schnell die Hand an meinem Kopf. Face Palm Alarm! Irgendwie erscheint es mir zu logisch, dass Mitarbeiter zum Arbeiten und nicht für die Jagd auf wilde Pokemon auf Arbeit sind, als dass man die Leute darüber nochmals gesondert aufklären müsste. Aber offensichtlich schaltet das Hirn selbst bei ausgewachsenen Menschen zu schnell ab, wenn das Smartphone und eine interessante App ihre Aufmerksamkeit fordern.

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(via eigene Quellen, t3n, BK)

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