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Prototyp: Oculus zeigt VR-Headset ohne Kabel

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Santa Cruz heißt der Prototyp von Oculus, der schon jetzt einen Blick auf die Zukunft zeigt. Oculus hat auf einem Event für Entwickler einen neuen Prototyp vorgestellt, bei dem schon auf den ersten Blick auffällt, dass da doch etwas fehlt. Richtig, es gibt keine Kabel, denn dieses Headset ist komplett eigenständig. Und trotzdem besitzt es ein Tracking, welches die Fortbewegung im virtuellen Raum durch echte Schritte ermöglicht.

Bislang bieten das eigentlich nur kabelgebundene VR-Headsets, denn die mobilen Varianten bietet immer nur die Betrachtung von einem festen Standort aus. Der neue Prototyp von Oculus durchbricht diese Grenze. Unabhängig vom Tracking steht man aber sicher derzeit vor ganz anderen Herausforderungen.

Unter anderem dürfte die Stromversorgung eines der Probleme sein, zudem muss man Rechenpower (mehr als in Smartphones) in eine kompakte Größe bringen. Eine Demo, die nicht gefilmt oder fotografiert werden durfte, offenbarte zum Beispiel die Recheneinheit samt Lüfter an der Rückseite des Headsets.

Es braucht eben ordentlich viel Berechnung, denn nicht nur die digitalen Inhalte müssen dargestellt werden, sondern die Aufnahme der vier Frontkameras muss umgerechnet werden, damit sich der Nutzer über echte Bewegungen im virtuellen Raum bewegen kann.

Klingt auf jeden Fall interessant, was die Kollegen von Mashable da schreiben. Grafisch soll sich die Demo aktuell zwischen Gear VR und Oculus Rift einordnen, so die Kollegen.

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