Samsung rutscht immer tiefer in die Krise, nach den ersten roten Quartalszahlen seit Gründung der Mobile-Abteilung geht es damit weiter. Grund dafür sind weiterhin steigende Speicher- und Rohstoffkosten, die sich außerdem auf die Gerätepreise auswirken werden, teilt das Unternehmen mit.
Und weil die Gerät teurer werden, das Leben der Leute ebenfalls, rechnet man mit weniger Smartphone-Auslieferungen im kommenden Jahr. Damit zumindest die Flaggschiff-Modelle, die ohnehin die beste Marge bringen, weiterhin gut verkauft werden, hat Samsung ab der S27-Baureihe einen neuen Plan.
Samsung will den einzelnen Modellen seiner nächsten Galaxy-S-Serie eine deutlichere Identität geben und unterschiedliche Käufergruppen gezielter ansprechen. Bislang war es so, dass Basismodell und Plus-Variante im Grunde genommen identisch gewesen sind, nur die Ultra-Variante hat sich deutlicher abgehoben.
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Künftig scheint sich das zu ändern und das wissen wir aus diversen Insider-Gerüchten schon länger. Samsung hat jedoch nicht im Detail verraten, wie unterschiedlich die Geräte sein werden.
Neu ist laut Gerüchten nächstes Jahr ein kleineres Pro-Modell, es wird im kompakten Format einiges des Ultra-Smartphones integriert haben. Es ist also damit zu rechnen, dass jedes der drei oder sogar vier Galaxy S27-Smartphones deutlicher für sich selbst steht.
Samsung hält außerdem an seinem Foldable-Portfolio fest und könnte es sogar ausbauen, was man bereits 2026 mit dem Wide-Modell getan hat. Mit intelligenten Brillen soll es noch 2026 losgehen, das ist ebenfalls eine neue Gerätekategorie der Südkoreaner.
Auch im Sektor der Smartphones zeigt sich, dass man nicht ewig immer auf die gleiche Art und Weise weitermachen kann. Samsung hat die S-Baureihe jetzt sehr lange durchgezogen, ohne sie deutlicher anzupassen, doch diese Zeiten sind vorbei. Wohl auch mit einer neuen Software.
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wie wäre es mit bessere SiC Akkus und bessere Kamera.
hätte gerne das Foldable geholt, aber Vivo ist da in allen Punkten besser.