Skoda verkündet seine aktuellen Zahlen und es zeigt sich ein großer Erfolg bei den angebotenen Elektroautos, aber auch weiterhin eine Verbrenner-Dominanz bei den Verkäufen.
In den Top 5 der aktuell sehr erfolgreichen VW-Marke tummeln sich zunächst vier klassische Verbrenner auf den vorderen Plätzen, erst dann folgt mit dem Skoda Elroq der erste Stromer. Dafür sind die Verkaufszahlen in der ersten Jahreshälfte denkbar knapp gewesen, der Elroq hat nicht mal 10 Prozent Abstand zu Fabia und Kamiq.
Der Blick in die Top 5 verrät außerdem, dass Skoda mit seinem elektrischen Octavia vielleicht zu lange wartet. Weiterhin ist das Modell der absolute Bestseller mit über 96000 Verkäufen in sechs Monaten und eine elektrische Version würde sicherlich direkt gut ankommen. Aber bis dahin vergehen noch Jahre, wahrscheinlich wird es den Octavia erst auf der verschobenen SSP-Plattform mit 800 Volt gegen 2030 geben.
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Ein weiterer Aufstieg könnte mit dem neuen Epiq gelingen, der größentechnisch im Segment des Skoda Fabia liegt und trotz weniger Länge den Kamiq beim Gepäckvolumen deutlich übertrifft (475 Liter Kofferraum). Es ist daher durchaus möglich, dass der neue Epiq direkt aufsteigt und tiefer in die Top 5 vordringt als der größere Elroq.
| Model | H1 2026 | Change (%) |
| Škoda Octavia | 96,500 | −1.0 |
| Škoda Kodiaq | 74,600 | +15.2 |
| Škoda Kamiq | 65,400 | +1.9 |
| Škoda Fabia | 61,900 | +2.5 |
| Škoda Elroq | 59,900 | +74.8 |
| Škoda Karoq | 49,800 | −4.5 |
| Škoda Enyaq | 48,300 | +24.7 |
| Škoda Superb | 35,300 | −3.5 |
| Škoda Scala | 27,100 | −0.4 |
| Škoda Kylaq | 22,300 | +10.9 |
| Škoda Kushaq | 7,800 | +13.7 |
| Škoda Slavia | 6,800 | +0.2 |
