Streit um den ID Polo für 25.000 Euro: „Mir geht dieses Schlechtgerede von VW so auf den Keks“

VW ID Polo Trend

Volkswagen schickt seinen Kleinwagen zu einem neuen Preis ins Rennen, ab 25.000 Euro gibt es das elektrische Auto jetzt mit dem kleinen Akku und die Kritik will nicht abreißen. Doch inzwischen zeigt sich in den Communities, dass immer mehr dazu tendieren, VW zu verteidigen und nicht kaputt zu reden.

Was man an dieser Stelle sagen muss: VW hat in sehr vielen Bereichen gelernt und und ein wirklich solides Elektroauto auf die Räder gestellt. Vielen stößt jedoch der Preis auf, denn die 25.000 Euro wirken für einen Polo überzogen. Andererseits ist der alte Verbrenner auch für mindestens 20.000 Euro im Konfigurator, hat aber Nachteile wie den Benzinmotor und über 100 Liter weniger Kofferraum.

Viele verweisen auf die typische Preispolitik bei VW im guten und im schlechten Sinne. Fakt ist, dass man einen Volkswagen eigentlich niemals zum Listenpreis kauft. Es gibt Plattformen wie APL und Händler-Rabatte, da lässt sich massiv sparen. Der Bestellvorgang bei Volkswagen läuft einfach anders ab als bei Tesla oder Xpeng.

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ID Polo Trend Innenraum
VW ID Polo Trend Cockpit

Bei der Serienausstattung streiten sich die Geister. Während einige das Angebot ganz gut finden, vor allem auch im Vergleich mit dem Renault 5, stößt anderen das fehlende Android Auto und Apple Carplay auf. Beides benötigt eine zusätzliche kostenpflichtige Freischaltung, da hätten sich viele zumindest das als Inklusivfunktion gewünscht.

Richtig spannend wird es dann aber beim Vergleich mit chinesischen Marken. Während MG, Leapmotor und BYD womöglich mehr Ausstattung und Akku fürs gleiche Geld bieten, trumpft Volkswagen zum Beispiel mit einem starken Netz aus Service-Standorten auf. Außerdem hat VW eine wirklich gute und effiziente Elektro-Plattform hingestellt.

Vielleicht fällt es vielen der Kritikern nun schwer, einen Volkswagen mal wieder gut zu finden und das auch zu sagen? Es macht jedenfalls den Anschein. VW berichtet jedenfalls von guten Verkaufszahlen in den ersten Wochen und Zahlen lügen am Ende nicht. Ohnehin sagen auch die VW-Leute, dass Kunden sowieso eher zu mehr als zu weniger Ausstattung greifen. (via reddit /2 /3)

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10 Kommentare zu „Streit um den ID Polo für 25.000 Euro: „Mir geht dieses Schlechtgerede von VW so auf den Keks““

  1. Der VW ID Polo? Ein Witz für diesen Preis! 37 kWh Akku – das ist Stand 2019, nicht 2025. Die Konkurrenz lacht sich tot: Der Renault Zoe bietet 52 kWh, der Peugeot e-208 ebenfalls 50 kWh, selbst der günstige Dacia Spring kommt mit mehr Reichweite um die Ecke.

    Und dann die Garantie: Nur 2 Jahre! Das ist doch blanker Hohn. Andere geben 5-7 Jahre Garantie auf Batterie und Antrieb, VW vertraut offenbar selbst nicht auf seine eigene Technik.

    Ausstattung? Fehlanzeige! Was bei Hyundai, Kia oder Renault Serie ist (Sitzheizung, Lenkradheizung, Assistenzsysteme), kostet beim Polo Aufpreis ohne Ende. Ein vernünftiges Infotainment-System? Extra. Schnellladeoption? Extra. Vernünftige Reichweite? Extra – ach nee, geht gar nicht, der Akku ist ja schon maximal ausgereizt.

    Für 30.000€+ bekommst du bei VW ein Elektro-Grundmodell aus der Steinzeit, während andere für das gleiche Geld echte Autos liefern. VW verkauft hier Resteverwertung als Innovation – und die Fanboys kaufen es auch noch. Tragisch!

    1. Du erzählst aber heftigen Quatsch.

      Wenn ich den Peugeot mit Elektromotor auswähle, bin ich auch direkt bei 36.000 Euro, da nehme ich beim Polo halt einfach den großen Akku. Dacia Spring ist ne komplett andere Klasse, was vor allem Platz und Gepäckvolumen betrifft.

      Auch bei der Garantie liegst du komplett daneben. VW gibt 8 Jahre bzw. 160K Kilometer.

      Und was die Ausstattung bei der Konkurrenz betrifft scheinst du auch einfach nur den Müll einiger „Gegner“ zu wiederholen. Beim Kia EV2 sind Funktionen wie vollwertiges Infotainment oder gar eletkr. Fensterheber eben nicht Standard. In der Light-Version gibt es das alles nicht, man muss auch hier höhere Ausstattungen wählen.

      1. Moment, 8 Jahre auf die Batterie, aber nicht auf das Fahrzeug! Xpeng bietet 7 Jahre Garantie auf das Fahrzeug, 8 Jahre Garantie oder 160.000 km auf die Batterie. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Und auch wenn die Vergleiche vom Vorredner nicht ganz stimmen, so ist der Kern richtig. VW ist was Technik & Ausstattung angeht sicherlich nicht vorne mit dabei. Aber auch diese Autos werden gekauft werden, da bin ich sicher.

        1. Er schrieb ja nun explizit von der Batterie, also habe ich darauf geantwortet.

          „VW ist was Technik & Ausstattung angeht sicherlich nicht vorne mit dabei.“ – also im Vergleich zu Peugeot und Co., die da genannt worden sind, ist VW mit Sicherheit nicht im Hintertreffen.

      2. Du bist scheinbar noch nie VW Elektro gefahren !? – Hier meine Erfahrungen mit meinem ID.4: Komplett vermurkste Software auf dem „neusten“ Stand. Phantombremsungen auf der Autobahn, unerwartetes Beschleunigen ohne jedweden Anlass, es werden Verkehrszeichen erkannt, die nicht da sind. Displays fallen regelmäßig aus, entweder das eine oder das andere. Die Scheiben gehen runter, wenn man den Fensterheber nach oben zieht. Die Kofferaumklappe mit Fußsensor öffnet bestenfalls bei jedem fünften Versuch. Die Betriebsbremse quittiert jeden Tritt aufs Pedal mit einem lauten ächzen, die Rückfahrscheinwerfer sind über die Wintermonate täglich von innen beschlagen. Im Sommer klemmt die Heckklappe, das Panoramadach knarzt bei jeder Unebenheit. Mal lädt der Wagen AC mit 11kW, ein anderes Mal nur mit 7kW, völlig willkürlich wird einfach eine Phase weggeschaltet. Und zum Thema Service: Nach 3 Tagen Werkstattaufenthalt beim großen VW Vertragshändler in Trier kommt das Auto mit 20(!) A4 Seiten an Fehlern im Fehlerspeicher zurück zum Kunden, nachdem man arrogant erklärt hat, dass man für Softwareprobleme nicht zuständig sei und sich der Kunde damit direkt an den Hersteller wenden müsse… So, und jetzt darfst Du gerne noch mal vom ach so tollen VW daher fantasieren !!!

        1. Anderthalb Jahre ID.3 ;)

          Phantombremsungen hatte ich bislang ausschließlich im Tesla Model 3 von einem Freund und das mehrmals auf einer Fahrt, ansonsten nicht bei VW, Skoda, Hyundai und auch nicht in meinem letzten Tesla Model Y Test. Alle anderen Fehler sind Mist, klingen aber nach einem Montagsauto. Also heftig Pech gehabt, aber sicherlich kein Standard.

  2. Ach, das geht dir auf den Keks, aber bei einem anderen Hersteller machst du fleißig dabei mit.

    Du machst dich Lächerlich mit deiner Doppelmoral.

  3. Ach, das geht dir auf den Keks, aber bei einem anderen Hersteller, machst du fleißig dabei mit.

    Du machst dich lächerlich mit deiner Doppelmoral.

  4. Der Denny Fischer ist scheinbar noch nie VW Elektro gefahren !? – Hier meine Erfahrungen mit meinem ID.4: Komplett vermurkste Software auf dem „neusten“ Stand – keine Updates mehr nach nur 4 Jahren! Phantombremsungen auf der Autobahn, unerwartetes Beschleunigen ohne jedweden Anlass, es werden Verkehrszeichen erkannt, die nicht da sind. Der Wagen bremst von Tempo 100 auf der Autobahn schlagartig auf 45 km/h ab, weil er angeblich eine scharfe Kurve erkannt haben will, die es nicht gibt. Displays fallen regelmäßig aus, entweder das eine oder das andere oder gleich beide. Rechnerneustart dauert gute 10 Minuten, bis wieder alles so ist, wie es sein soll. Bis dahin: Blindflug. Die Scheiben gehen runter, wenn man den Fensterheber nach oben zieht. Die Kofferaumklappe mit Fußsensor öffnet bestenfalls bei jedem fünften Versuch. Die Betriebsbremse quittiert jeden Tritt aufs Pedal mit einem lauten ächzen, die Rückfahrscheinwerfer sind über die Wintermonate täglich von innen beschlagen. Im Sommer klemmt die Heckklappe, das Panoramadach knarzt bei jeder Unebenheit. Mal lädt der Wagen AC mit 11kW, ein anderes Mal nur mit 7kW, völlig willkürlich wird einfach eine Phase weggeschaltet. Und zum Thema Service: Nach 3 Tagen Werkstattaufenthalt beim großen VW Vertragshändler in Trier kommt das Auto mit 20(!) A4 Seiten an Fehlern im Fehlerspeicher zurück zum Kunden, nachdem man arrogant erklärt hat, dass man für Softwareprobleme nicht zuständig sei und sich der Kunde damit direkt an den Hersteller wenden müsse… Das alles bei einem VW, der satte 60.000 Euro gekostet hat. So, und jetzt darfst Du gerne noch mal vom ach so tollen VW daher fantasieren ! Wie toll da wohl ein VW sein muss, der nicht mal die Hälfte kostet !? – Ich wills mir gar nicht erst vorstellen…

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