Tesla fährt vergeblich den eigenen Verkaufszahlen hinterher

Tesla Model Y Scheibenwischer

Tesla stellt gerade im Werk in Grünheide weiter ein und muss die Kapazitäten erhöhen, zugleich geht es bei Volkswagen wieder um die Schließung von vier Werken. Ein völlig absurder Vergleich, den man gerade immer wieder lesen muss.

Denn obwohl es bei Tesla gerade wieder etwas besser läuft, jedenfalls besser als im vergangenen Jahr, läuft man in Europa den eigenen Verkaufszahlen immer noch hinterher. Ein Vergleich mit den letzten Jahren zeigt, dass es 2025 eine Schwächephase gab und diese wohl überwunden ist. Viel mehr aber auch nicht.

Im Vergleich zu 2024 oder gar 2023 verkauft Tesla weiterhin weniger Elektroautos in Europa. Obwohl die Elektromobilität gerade so richtig Schwung aufnimmt, bedeutet das für Tesla nicht gerade neue Rekorde, sondern lediglich eine stabile Performance.

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Tesla Europa Verkäufe Mai 2026 Jahresvergleich
via Electric Nick

Das größte Problem für Tesla bleibt das kleine Portfolio. Gerade das Model Y ist gut, aber es ist auch einfach zu groß für Europa. Hätte man dieses Paket in ein Model 2 oder so gepackt, wäre Tesla vermutlich stärker als in den Jahren zuvor, so bleibt man weiterhin hinter den Vorjahren zurück.

Direkt in Deutschland überholt Tesla jedoch zwei der der Vorjahre, nur 2023 verlief noch deutlich besser und kann nicht mehr eingeholt werden.

Tesla Deutschland Mai 2026 Jahresvergleich

Ein weiterer Grund ist in meinen Augen die Performance der integrierten Technik. Gerade mit der Ladekurve kann man heute niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken. Ist sicherlich nicht für jeden interessant, aber auch nicht allen egal.

Dem gesamten europäischen BEV-Markt hinkt Tesla ebenso hinter, denn der läuft eigentlich besser als die Jahre davor. Daran sieht man auch gut, dass die Konkurrenz aufgeschlossen hat und sich sukzessive Marktanteile holt, die früher ganz klar Tesla gehört haben.

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Es geht nicht darum Tesla schlecht zu reden. Aber in der Bubble des Autoherstellers werden gerade die guten Zahlen gefeiert. Die sehen aber nunmal nur so gut aus, weil 2025 so schlecht lief. Ich bleibe dabei: Tesla wäre mit einem kleineren Model 2 SUV wesentlich erfolgreicher.

Artikel später um weitere Daten ergänzt.

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18 Kommentare zu „Tesla fährt vergeblich den eigenen Verkaufszahlen hinterher“

  1. Ich verstehe den Sinn dieses Artikels nicht. Der Autor sollte sich mal mit den Zulassungszahlen von Tesla gegenüber anderen Herstellern in diesem Jahr befassen. Kein anderer Autobauer kommt da mit Tesla mit, und bei BYD zum Beispiel werden plugin Hybride mitgezählt. Wir haben selbst vor 4 Tagen unseren Tesla in Holzgerlingen abgeholt, da standen 240 Neuwagen im Abholcenter welche auf die Abholung warteten. Dort ging es Schlag auf Schlag.
    Also einfach mal richtig recherchieren und das gebashe gegen Tesla lassen.
    Schönen Tag noch.

      1. Da gibt es nicht viel zu lesen. Dieser Artikel ist so derartig austauschbar und überflüssig das er sich mehr nach redaktioneller Langeweile denn irgendetwas das auch nur ansatzweise etwas mit Journalismus zu tun hat anliest.

        Aber ich Frage einfach mal direkt: was war die Motivation diesen Artikel zu schreiben? Wo liegt der Sinn?
        Eine Zusammenfassung der letzten 3 Jahre? Indirektes Bashing?

        Und was soll der Mist über das Model Y? Eines der bestverkauften wenn nicht gar das bestverkaufte E-Auto überhaupt. Hier zu kritisieren es wäre „zu groß“ und müßte „kleiner sein“ ist bestenfalls Anmaßung, schlimmstenfalls himmelschreiende Arroganz; die Verkaufszahlen tragen diese allenfalls persönliche Meinung nicht im Mindesten.

        Die Ladetechnik könnte durchaus ein Upgrade vertragen, ist aber auch weiterhin mindestens im soliden Mittelfeld wenn man sich so anschaut was die Konkurrenz zum Teil auch aktuell neu auf den Markt bringt.

        Man muß aber auch festhalten das Tesla weiterhin in einigen Punkten der Konkurrenz eine lange Nase macht.
        Beispiele? Die Kombination aus Leistung und Effizienz der Motoren, ohne das man extra zwischen Fahrmodi wechseln muss; das hervorragende Bordsystem und Interface, kombiniert mit einer starken und vielseitigen App; der hohe Sicherheitsstandard der Fahrzeuge; viel flexibler Stauraum, der so bei anderen Herstellern auch in dedizierten E-Plattformen zumeist fehlt oder beschränkter ist.

        Und noch einiges mehr.

        Daher Frage ich nochmal: was ist der Sinn dieses Artikels?

        1. Mitlaufen tut er…einfach nur mitlaufen. Dummes Zeug schreiben und glauben es würde etwas bewirken.

          Tut es nur nicht. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

          Man sieht ja seine Antworten. Der Typ schreibt genauso, wie die Tagesschau Jünger und nutzt dieselbe Wortwahl.

        2. Zugegebenermaßen hat die Aufklärung gefehlt. Ich wollte einordnen. Die Bubble feiert gerade starke Tesla Zahlen, guckt aber nur auf 2025, das schlecht lief. Das wollte ich einordnen.

          Zur Effizienz und solchen Themen gab es schon genügend positive Beiträge bei uns, auch diesen Monat sogar. Einseitig bin ich jedenfalls nicht, das lässt sich problemlos nachschauen.

        3. „Bubble“ oder nicht, nach dem Hundejahr das Tesla da hatte ist ein gewisser Jubel mehr als gerechtfertigt.

          Abgesehen davon würde man auch bei einem Sportler, der in einem Jahr Olympiagold geholt hat, im nächsten eine Reihe von herben Niederlagen hatte und danach dann wieder zumindest Bronze in einer Meisterschaft holt, zwar auch auf vergangene Erfolge verweisen aber das definitiv nicht so formulieren wie Sie es hier getan haben.

          Einzig teile der Wirtschaft glauben anscheinend daran das die Norm Zuwachs und Expansion sein sollte; in der Realität ist stetiges Wachstum in sich selbst nicht dauerhaft möglich.
          Und die Tatsache das Tesla überhaupt wieder so ein ordentliches Comeback hinlegt nachdem knapp 1 Jahr lang eine regelrechte Hetz- und Sabotagekampagne gegen Tesla stattgefunden hat ist mehr als bemerkenswert und spricht für die Firma und ihre Produkte.

          Kurz gesagt: ja, auf die starken Zahlen 2023 und 2024 kann man verweisen. Aber nicht so. Und das Timing ist auch fragwürdig, da Teslas Wiederaufschwung „nur“ ein paar Monate bisher auf dem Buckel hat.

      2. Der Artikel ist treffend und gut verständlich geschrieben.
        Die Kommentare hier sind völlig normal für ein Video, welches in irgendeiner Art Tesla-kritisch ist. Sieht man unter jedem Artikel, völlig unabhängig vom Wahrheitsgehalt.
        Tesla steht für einen gewissen Lifestyle und hat viel junge Fans, die sich auf jeden Artikel stürzen. Lass Dich nicht beeinflussen, von der Nachrichtenflut. Das sind sehr spezielle und ausgesuchte Meinungen. Die große Mehrheit der Leser wird das anders sehen.

  2. Wieder die Geschichten aus dem Paulaner Garten! Ihr kommt trotzdem nicht gegen Tesla an. Da könnt ihr euren Blödsinn schreiben wie ihr wollt. Hahahahaha

      1. Ja du trägst die Fanboy Brille der Atlantikbrücke und huldigst deine Peiniger. Merkst es aber natürlich nicht als Indoktrinierter. Verständlich!

        Im wiederholen auf jeden Fall ganz weit vorne.

        So etwas ähnliches soll es angeblich 1933 auch schon einmal gegeben haben…hab ich zumindest mal gehört. :D :D :D

        Gab es wieder eine Bratwurst gratis? Frage für einen Freund.
        Da sieht man halt wieder, wie etwas statt findet, weil etwas unbequem gegenüber dem System ist.

        Wo sind denn die Artikel über die richtigen Abstürze von Audi, VW, Porsche z. Bsp.

        So etwas kommt von einem Fanboy der Atlantikbrücke natürlich nicht.

  3. Der BioNTech User läuft wieder fleißig mit.

    Über die echten Einbrüche, Entlassungen und Probleme der Deutschen Hersteller, wird natürlich geschwiegen.

    Der Mainstream Fanboy mit seinem Lemming verhalten.

      1. Das sieht man schon, wie huldig du dem System gegenüber bist. Aber äußern, das du nichts mit dem Artikel „bewirken“ willst.

        Wie schon geschrieben wurde….Mitläufer.

        So ist das halt wenn man den Schwurbel seiner ÖRR Sekte nachläuft.

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    Ein Musterbeispiel für argumentative Sackgassen: Der Vorwurf des Kommentators, der Autor agiere als indoktrinierter Handlanger der „Atlantik-Brücke“, entlarvt sich durch eine fundamentale logische Widersprüchlichkeit selbst.

    Während dem Journalisten eine blinde, pro-amerikanische (transatlantische) Systemtreue unterstellt wird, verteidigt der Kommentator im selben Atemzug aggressiv Tesla – ein uramerikanisches Vorzeigeunternehmen aus Texas, dessen CEO Elon Musk wie kaum ein anderer den amerikanischen Tech-Kapitalismus verkörpert.

    Wer einem Autor eine vermeintlich US-gesteuerte Agenda vorwirft, nur weil dieser die Verkaufszahlen eines amerikanischen Autogiganten kritisch einordnet, verstrickt sich in ein absurdes Paradoxon. Der Versuch, sachliche Marktdaten mit politisierenden Kampfbegriffen zu diskreditieren, scheitert hier krachend an der eigenen Logik.

    Der absolute Tiefpunkt der Debattenkultur: Wer die sachliche, datenbasierte Analyse von Zulassungszahlen eines Autoherstellers mit den Ereignissen von 1933 – dem Jahr der nationalsozialistischen Machtergreifung, der Zerschlagung der Demokratie und dem Beginn des brutalen Terrors – gleichsetzt, hat jeden moralischen und historischen Kompass verloren.

    Diese völlig entgrenzte Diskussionskultur im Netz folgt einem altbekannten, erschreckenden Muster: Sobald die Argumente ausgehen, wird die rhetorische Atombombe gezündet. Aus einer simplen Diskussion über Verkaufsdaten und Modellpaletten wird via Godwin’s Law ein Kampf gegen eine vermeintliche Diktatur konstruiert.

    Das ist nicht nur historisch blind und eine unerträgliche Verharmlosung der NS-Verbrechen, sondern zeigt auch die tiefe Ironie des Ganzen: Während der Kommentator dem Autor „Indoktrination“ vorwirft, bedient er sich selbst der primitivsten Mechanismen der Demagogie. Ein solch absurder historischer Vergleich entlarvt nicht den kritisierten Journalisten, sondern ausschließlich die argumentationsfreie Aggression und die demokratiefeindliche Rhetorik des Verfassers.

    1. Na deine Indoktrination und Suggestionen hast du aber schön wiederholt.

      Es gehört noch ein bisschen mehr dazu, als nur deine „eine“ gelehrte Meinung in Bezug auf 1933 zu äußern.

      Etwas zu wiederholen ohne dabei gewesen, dass zeigt die Leine wie in den Jahren 2020-2023.

      Gut das es viele Berichte, Alte Zeitungsartikel und Gutachter Dokumente gibt, die etwas komplett anderes Belegen, als deine „gelehrte“ Indoktrination über angeblich statt gefundenes.

      Sogar hochrangige Präsidenten haben sich dazu schon geäußert.
      In der heutigen Zeit, haben wir Möglichkeiten alles herauszufinden.

      Der Michel sitzt immer noch erstarrt vor dem ÖRR und wiederholte Tag ein, Tag aus die Propaganda.

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    Tinas Kommentar ist ein Lehrstück in moderner Online-Radikalisierung. Weil die nackten Zahlen des Artikels (dass Tesla 2026 in Europa den eigenen Rekordjahren hinterherhinkt) nicht in das Weltbild der glühenden Tesla-Verfechter passen, wird die Realität komplett ausgeblendet. Stattdessen wird die Debatte mit Impf-Rhetorik, erfundenen Zensur-Vorwürfen und Beleidigungen geflutet, um von der eigenen Argumentationslosigkeit abzulenken.

    1. So wie es die Corona Jünger 2020-2023 getan haben ? Wo gejagt, gehetzt und verleumded wurde ?

      Wo radikalisiert und Beleidigt wurde, um von der eigenen Argumentationslosigkeit abzulenken. Die „Anführer“ und der ÖRR dazu aufgerufen haben ?

      Wo eine Jagd statt fand, die es ja angeblich schon einmal in Deutschland gegeben haben soll !

      Da sieht man wieder, wie schnell der Michel alles vergisst, weil es ihm nicht mehr vorgesetzt und vorgebetet wird.

      Das kommt davon, wenn man die Realität komplett ausblendet und stumpf wiederholt und mit rennt.

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