Nur noch auf die Marken aus Wolfsburg verlassen, das scheinen einige VW-Händler nicht mehr zu wollen und stellen sich deshalb breiter auf. Ein bekannter Händler aus Dortmund, der seit 1938 (!) mit VW im Vertrag ist, hat jetzt die Elektroautos und Hybride von Xpeng ins Programm aufgenommen.
Und das ist nur ein Beispiel von einigen großen Händlern, die sich jetzt nach und nach breiter aufstellen wollen. Noch greifen die Händler nicht in erster Linie zu den chinesischen Marken, sondern bedienen sich zum Beispiel bei Hyundai. Aber es zeichnet sich ein Trend ab, berichtet Automobilwoche.
Es gibt auch noch große Händler, die weiterhin vor allen Dingen den VW-Marken treu bleiben. Aber das Klumpenrisiko wächst aufgrund der Nachrichten. VW plant mehrere Werke zu schließen, Porsche hat große Probleme und auch Audi kommt nur langsam in die Spur. Dazu kommt die wachsende Nachfrage nach neuen Automarken.
SmartDroid.de bei Google folgenVW wird seine großen Händler nicht komplett verlieren, aber zumindest sukzessive Platz machen müssen in den Showrooms. Gerade bei den großen VW-Händlergruppen habe ich sich die Mehrmarken-Strategie „sichtbar verstärkt“.
Bei anderen sieht das nicht unbedingt besser aus. Es gibt zum Beispiel bekannte Mercedes-Händler, die sich BYD in die Showrooms geholt haben. Und die Chinesen drücken weiter in den Markt, wollen ihre Präsenz ausbauen. Mercedes war mal an der Premium-Marke Denza von BYD beteiligt, bei Smart hängt sehr viel chinesisches Geely drin.
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