VW kündigt eine neue Mission im Bereich der Effizienz an und diesmal wird es wohl eine recht flache Limousine sein, die für Elektroautos beim Verbrauch einen neuen Rekord aufstellen könnte. In der neuen Woche wird VW seine neueste „Mission Efficiency“ vorstellen.
Die ersten Teaserbilder zeigen das neue Auto ein wenig. Es ist vorerst ein Konzept. scheint aber gar nicht so weit von realen Fahrzeugen entfernt zu sein, was zum Beispiel beim XL1 vor rund zehn Jahren noch etwas anders aussah. Die ersten Teaser deuten eine Limousine an, sie wird vollelektrisch sein.

Volkswagen will das neue Projekt zum 14. September enthüllen, es geht um eine Rekordfahrt von Wolfsburg nach Wien. Unter „realen Bedingungen“ möchte VW demonstrieren, wie effizient Elektromobilität im Alltag sein kann. Ich hoffe daher, man macht das nicht mit ausgeschalteter Klimaanlage und solchen Quatsch.
SmartDroid.de bei Google folgenNach eigenen Angaben soll es sogar ein vollwertiges und alltagstaugliches Elektroauto sein, das zum größten Teil auf Serienbauteilen basiert. Allerdings sieht es trotzdem nach einem Zweitürer aus, dessen Hinterräder wohl verdeckt sind. Das sieht halt nicht gerade wie ein Serienauto aus. Wir gehen davon aus, dass man die 780 Kilometer mit einer Ladung gefahren ist.

Im Fokus steht sicherlich ein extrem niedriger Verbrauch, damit das Auto einen eher kleinen Akku hat. Denn weiterhin ist bei Elektroautos die Batterie ein sehr teures Bauteil. Immerhin zeichnet sich ab, dass die aktuelle Technologie problemlos lange aushält und nicht rapide an Kapazität verliert. Aber das große Ziel sollte es sein, die Autos weiterhin besser zu machen, um kleine Batterien zu benötigen.

Skoda hat kürzlich für seinen Peaq eine Rekordfahrt aufgestellt, jedoch ziemlich langsam und mit wenig Verwendung von Alltagsfunktionen wie Infotainment und Klimaanlage. Das ist dann halt nicht alltagstauglich und die Batterie ist mit fast 90 kWh alles andere als klein.
Update: Das Projekt entpuppt sich als effiziente Karosserie mit der heutigen Serientechnik. Kunden haben davon gar nichts, denn die Karosserie ist meines Erachtens für den normalen Alltag maximal unpraktisch. Mehr zum Projekt ab 11 Uhr am 14.09. hier.

50 kWh Akku sollte es mindestens sein. auch neuere Akkus degenerieren wenn auch weniger.
kleine Akkus haben immer Nachteile, egal wie effizient. großer Akku = schneller laden. Außerdem bei maximaler Akkuschonung versucht man zwischen 20 und 80% Ladung zu fahren und somit nur 60% wirklich nutzbar.
da wird man sich wohl am P7+ von xpeng orientiert haben.
Alltagstauglich wäre eine Strecke von 1000 Kilometer mit der Ladung von 20% bis 80% der Batterie. Mäßig beladen und mit 4 Personen. Mit laufenden Radio und Klimaanlage.
Also genauso, wie es die alltagstauglichen Verbrenner machen 🤣
Sie fahren 1000km fast täglich?
Genau das wäre nicht alltagstauglich, da eine große Batterie nicht nur kosten sondern auch Gewicht bedeutet. Sie glauben gar nicht wie entspannt man ankommt, wenn man alle 250 km mal ne kurze Ladepause von 20 Minuten macht um sein Auto auf 80% zu laden. Toilette und ein Cappucino und schon gehtves weiter. Auch ihre Kinder werden es ihnen danken.
Fahre seit 20 Jahren Auto und habe noch nie ein Fahrzeug mit so einer Reichweite gehabt und bin doch in jeder Situation durch den Alltag gekommen. Wie Millionen anderer Menschen auch.
Große Reichweite erzielen ist nur die halbe Miete. Die extremen Verluste im Winter müssen behoben werden.
Thomas, hoffentlich ist dir bewusst, dass ein großer Teil, wieso im Winter der Verbrauch höher ist Physik. das kann man nicht einfach beheben, bei minus sechs Grad für zwangsläufig da Verbrauch um einiges angehoben sein oder wie meinst du willst du sonst das e-auto Heizen im Winter aus Luft? und Liebe
Das lässt sich ja nicht wirklich beheben. Physik und solche Dinge lassen sich halt nicht aushebeln. Aber wenn die Fahrzeuge eine hohe grundlegende Reichweite haben, ist das natürlich auch im Winter positiv.
Mich erinnert das stark an das ganze Trara, mit dem Volkswagen damals sein Ein-Liter-Auto präsentiert hatte. Das Fahrzeug kam nie auf den Markt, und selbst das Dreiliterauto, das kurzzeitig erhältlich war, verschwand ganz schnell wieder, da für einen unverhältnismäßig hohen Preis einach zuwenig Raum und keine Praxistauglichkeit geboten wurde.