BYD will in Europa produzieren, doch immer noch ist das Werk in Ungarn nicht am Netz. 2026 soll sich das endlich ändern, die Uhr tickt. Zugleich wird klar, was die Strategie der Marke in Europa für die nächsten Jahre ist.
BYD will in Ungarn erst mal vor allen Dingen neue Hybrid-Fahrzeuge produzieren, denn damit reitet die Marke gerade eine Erfolgswelle in Europa. Das kurzfristige Ziel ist es, sich mit Hybriden in Europa einen Namen zu machen und in den Straßenverkehr zu kommen. Langfristig ist die volle Elektrisierung das große Ziel.
2025 wollte BYD eigentlich mit dem Werk in Ungarn loslegen, doch die Produktion hat sich um mindestens ein Jahr verschoben. Nun sei das Ziel, noch im November oder Dezember 2026 zu starten. Die Uhr tickt und das Werk ist nicht fertig, wie man bei „Wirtschaft von oben“ erst kürzlich wieder festgestellt hat.
SmartDroid.de bei Google folgenDenza-Modelle wird man erst mal nicht in Ungarn produzieren, die kommen vorerst weiterhin aus China. Mit dem Z9 GT gibt es seit einer Weile ein Fahrzeug in Deutschland, jedoch nur in einer vollelektrischen Ausführung. Noch im September geht eine neue Version an den Start. Das Auto „wird leichter“, heißt es in der Ankündigung, damit ist jedoch die Ausstattung gemeint.

Es könnte auch der Akku kleiner werden, damit sollte auch der Preis deutlich nach unten rutschen. Die chinesischen Übersetzungen sind da nicht so eindeutig.
Wenn ich jetzt im Konfigurator starte, dann stehen da 144.500 Euro für das Elektromodell und das muss sich ändern, damit Denza wirklich eine Chance hat. Aktuell sind es immer 122 kWh Akku, was viel ist und offensichtlich sehr teuer. Mal sehen, ob Denza dann auch weniger Leistung bietet anstelle der aktuellen Version mit drei Elektromotoren. (via Chinaevhome)
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