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Erster Provider nimmt Stellung zu Samsung vs. Apple, Verbote schaden dem Markt und benachteiligen den Kunden

Bisher haben sich alle Unternehmen, ob Mitbewerber, Netzbetreiber oder ähnliche, aus dem Kampf von Samsung vs. Apple herausgehalten. Durchaus verständlich, denn wo man nichts mit zu tun hat, sollte man eher stillschweigen und sich um sich selbst kümmern. Es gibt allerdings ein paar Dinge die man dennoch mal auf den Verhandlungstisch bringen sollte, denn unter diesen durchaus unnötigen Streitereien leiden die Kunden, der Markt und auch die Netzbetreiber, Shops und andere Vertriebe.

[aartikel]B004Q3QSWQ:right[/aartikel]Am Bezirksgericht in Nordkalifornien, wo Apple ein Verkaufsverbot einiger Samsung-Geräte versucht zu erwirken, hat sich nun der amerikanische Provider Verizon zum Thema Import- und Verkaufsverbot geäußert und spricht ganz klar obige Punkte an. Derartige Verbote hätten im Ernstfall drastische Folgen. Diese sind erstens immer gegen das Interesse des Endverbrauchers gerichtet und können zudem größeren Schaden verursachen, immerhin kann hier mit einem Schlag ein großer Teil von finanziellen Umsätzen wegbrechen, was letztlich sich sogar auf die Arbeitsplätze der jeweiligen Provider, Shops usw. negativ ausweiten könnte.

Wir hatten vorhin von den starken Verkaufszahlen des Galaxy S 2 gesprochen, welches bereits über 10 Millionen Mal verkauft werden konnte. Ein Gerät welches auch ich über die entsprechenden Partnerprogramme gut absetzen konnte und von diesem Geld natürlich Blog und Leben finanziere, ein wegbrechen dieser Umsätze würde also auch dem „kleinen“ Blogger von nebenan durchaus wehtun.

Einige Kollegen behaupten zudem, dass Verizon damit ganz klar Stellung zu Samsung bezieht, was ich nicht so empfinde. Man bezieht vor allem Stellung zur allgemeinen Marktsituation und spricht das eigentlich wichtigste an, denn es leiden die potenziellen Kunden für die Geräte, für welche in den jeweiligen Fällen die Verbote gefordert werden. Ein schleichender Prozess, der dem Markt auf längere Zeit schaden dürfte. (via & Bildquelle)