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Face-Unlock oft viel zu unsicher

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Face-Unlock Smartphone Header

Immer mehr Hersteller integrieren Face-Unlock in ihre Geräte, doch oftmals ist diese Methode nur sehr unsicher. In der Regel wird Face-Unlock per Frontkamera umgesetzt, darunter leidet die Sicherheit. Der niederländische Verbraucherschutz hat sich dem Thema angenommen und viele aktuelle Geräte überprüft. Oftmals reichte ein gutes Foto aus, um das Face-Unlock-System zu knacken. Ein tatsächlich großer Teil der Geräte fiel rauschend durch die Prüfung, darunter ein paar bekannte beliebte sowie bekannte Android-Smartphones.

Since a year we also test the security of face recognition in smartphones. And what turns out: 42 of the 110 smartphones tested can also be unlocked by holding a good portrait photo of the telephone user for the selfie lens. So basically anyone can do that who holds the phone.

Entsperren per Foto ist nicht das Ziel

Wie schon erwähnt, sind die Geräte ohne spezielles Infrarotsystem besonders anfällig. Nur die Frontkamera reicht nicht aus. Geknackt wurden zum Beispiel das Huawei P20, HTC U11+, BQ Aquaris X2, Sony Xperia XZ3 und Xiaomi Mi A2.

Grundsätzlich haben nahezu alle Sperrmethoden ihre Tücken, ein umfangreiches Passwort oder langer PIN dürften das niedrigste Risiko mitbringen. Ich selbst nutze auch noch den Fingerabdrucksensor. (via)

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    23_uhr_59

    9. Januar 2019 at 17:25

    Sollte doch aber mittlerweile bekannt sein dass Face Unlock eher der Bequemlichkeit dient und nicht der Sciherheit. Im Falle des Verlorengehens eh irrelevant, weil der Finder erstmal wissen wem es überhaupt gehört und dann noch ein gutes Foto braucht. Von mir z.B. hat niemand ein Foto auf dem ich älter als 12 bin :D

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