Fairphone will das dritte Smartphone erneut damit bewerben, dass das Gerät nachhaltig und sehr einfach zu reparieren ist. Aber können das andere Institutionen bestätigen? Natürlich gibt es jetzt einen entsprechenden Bericht von iFixit, in welchem genau das nachgeprüft wurde. Man hat das Fairphone 3 wie andere Smartphones zerlegt und dahingehend bewertet, ob das Zerlegen der Hardware einfach gemacht wird.

Das sind die Highlights aus dem Teardown:

  • Die Rückabdeckung vom Fairphone 3 lässt sich etwas leichter entfernen als die vom Fairphone 2. Gleichzeitig ist das Design schlanker geworden.
  • Leb wohl,  Schiebemechanismus: Das Display beim Fairphone 3 ist mit Schrauben befestigt. Zur Demontage ist einen Phillips-Schraubendreher nötig, der anders als Ladekabel und Kopfhörer im Lieferumfang enthalten ist – für mehr Reparierbarkeit und weniger Elektroschrott.
  • Mit dem Fairphone 3 bleibt der Hersteller seinen Prinzipien für modulares Produktdesign treu. Neben Rückabdeckung, Akku und Display gibt es vier weitere Module, die allesamt mit Phillips-Schrauben befestigt sind. Wer sie aber öffnen will, braucht einen Torx-Bit.

Es gab einen Reparierbarkeits-Index mit 10 von 10 Punkten. In der Regel gibt es bei modernen Smartphones eher deutlich weniger Punkte. Wem das wichtig ist, der greift zum Fairphone 3.

Nachhaltige Mittelklasse: Das Fairphone 3 wurde vorgestellt

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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