Ford löst sein größtes Elektroauto-Problem und könnte Mach-E absägen

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Ford hatte mit dem Mach-E eigentlich schon vor Jahren ein gutes Elektroauto am Start, konnte den Drive dann aber nicht nutzen und ist abgestürzt. Mit einer neuen Elektroauto-Strategie soll es in die Zukunft gehen, dabei liegt der Fokus auf günstigen Modellen.

In Europa werden wir jetzt die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Denn die günstigen und guten Volumenmodelle hat man schon zu Verbrenner-Zeiten eingestellt. Fiesta und Focus sind weg, damit auch die Markanteile. Nun soll es das elektrische Comeback geben, den Elektro-Fiesta will Ford von Renault bauen lassen.

In den USA legt man derzeit den Grundstein dafür, dass Ford künftig Elektroautos zum kleinen Preis bieten kann, auch wenn es große Autos sein werden. Elektroautos über 50.000 Euro machen keinen Sinn, lässt sich der Ford-Chef zitieren. Premiere soll ein Pick-up sein. Auf der neuen universellen Plattform ist jedoch alles möglich, auch ein elektrischer Focus.

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Die größte Herausforderung im Bezug auf Elektroautos konnte jetzt gestemmt werden, denn Ford fertigt jetzt selbst LFP-Batteriezellen. Es sei ein entscheidender Baustein für die geplanten günstigen Elektroautos im Preisbereich 30.000 Euro / Dollar. Ford nutzt für die Entwicklung eine Lizenz von CATL, ist jedoch in voller operativen Kontrolle und im Besitz der Fabrik.

Ford LFP Produktion

Ford will künftig vor allem günstige Elektroautos verkaufen und das könnte den Mustang Mach-E auf das Abstellgleis stellen. Die Strategie sieht vor, dass Stromer günstig angeboten werden sollen, während Verbrenner mit V8 wie in den „echten“ Mustang-Modellen so lange verfügbar sein werden, wie es die Politik noch zulassen wird.

Bemerkenswert ist jedenfalls eine hauseigene Produktion und das im Heimatland. Nicht gerade typisch für die Autohersteller wie wir auch in Europa sehen. Dennoch hat der Marktführer seinen Anteil daran, CATL ist aktuell bei Batterien nicht wegzudenken. (via CBT)

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