Google hat es Betreibern von Webseiten schon immer freigestellt „gecrawlt“ bzw. in der Suche angezeigt zu werden, jetzt werden weitere Tools freigeschaltet und große Verlage können sich wie gewünscht selbst einschränken. Noch im Oktober gehen angekündigte Neuerungen live, ab dem 24.10.2019 legt Google den Schalter komplett um. Man reagiert technisch auf das, was der Gesetzgeber […]

Google hat es Betreibern von Webseiten schon immer freigestellt „gecrawlt“ bzw. in der Suche angezeigt zu werden, jetzt werden weitere Tools freigeschaltet und große Verlage können sich wie gewünscht selbst einschränken. Noch im Oktober gehen angekündigte Neuerungen live, ab dem 24.10.2019 legt Google den Schalter komplett um. Man reagiert technisch auf das, was der Gesetzgeber unter anderem bei unseren französischen Nachbarn seit einigen Wochen verlangt.

Google bezahlt nicht für Links: Falsch gelenkte Lobbyarbeit geht erneut nach hinten los und was Seitenbetreiber jetzt tun sollten

Snippets und Vorschaubilder lassen sich detaillierter konfigurieren

Über sogenannte Meta-Tags können Betreiber von Webseiten einstellen, ob und in welcher Größe Vorschaubilder bei Google gezeigt werden. Außerdem kann ich konfigurieren, wie viel Text meiner Beiträge die Suchmaschine zur Vorschau anzeigen darf. Für Betreiber von Webseiten, die bei Google voll und ganz „dabei sein wollen“, gibt es bestimmte Dinge zu beachten. Aber eben auch für die, die dort jetzt weniger präsent sein möchten.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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