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Google Maps bekommt Kokurrenz im Web: DuckDuckGo mit Apple Maps

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

DuckDuckGo Header

Wenn das nicht mal ein interessanter Schritt ist, Apple stellt den eigenen Kartendienst der Privatsphäre-Suchmaschine DuckDuckGo bereit. Nutzbar ist Apple Maps damit jetzt im Browser, auch unter Windows in Google Chrome. Mobil geht die Suche auf den Apple Maps-Karten ebenso, das dürfte Google gar nicht gefallen. Aber es gibt derzeit noch eine klare Einschränkung, denn der Kartendienst ist nur in Verbindung mit Suchanfragen nutzbar und nicht „einfach so“. Offenheit sieht anders aus.

Nur suchen, nicht anfassen

Man kann den Kartendienst nicht gezielt öffnen. Er zeigt sich immer nur dann, wenn er Ergebnisse zu einer Suche liefern kann. Wenn ihr zum Beispiel nach einer Adresse oder Orten in eurer Umgebung sucht. Man kann auch nicht zoomen oder eine Route erstellen, für letzteres werden nur die Alternativen Bing Maps, Google Maps, Here Maps und OpenStreetMap angeboten.

Eine derart einfache Integration hat auch was mit dem Datenschutz zu tun. Man hat sich der Privatsphäre verschrieben, diese will man den eigenen Nutzern immer bieten können. Da sind Funktionen mit dem Standort der Nutzer natürlich heikel. Ob Apple Maps mal umfangreicher über das Web nutzbar sein wird, dürfte aktuell noch angezweifelt werden.

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