Google Pixel: Exklusive KI-Revolution kommt direkt auf unseren Startbildschirm

Google Pixel Hero Sperrbildschirm

Google bereitet seine große KI-Offensive vor, auch die Pixel-Smartphones werden profitieren.

Für die Google I/O am 10. Mai erwarten wir nicht nur viele neue Hardware, darunter das Pixel 7a, das allererste Pixel Fold und das Pixel Tablet, sondern auch zahlreiche Neuankündigungen im Bereich der Software. Hoch im Kurs steht dieses Jahr auf jeden Fall die Künstliche Intelligenz, die soll auf Google Pixel eingeführt werden.

Genauer gesagt ist es Bard, der intelligente Chatbot von Google, der demnächst auf Pixel-Smartphones zu finden ist. Bard wird wohl Googles wichtigstes KI-Tool im Web und auf Android. Bard startet zunächst wohl exklusiv für die Pixel-Reihe, kann ein neuer Bericht enthüllen.

Pixel-Smartphones werden von KI-Tools profitieren

Ein erster umfangreicher Leak aufgrund neuer Quellcodes unterstreicht frühzeitig, dass Bard für Google Pixel geplant ist und zunächst nicht auch für Geräte anderer Hersteller. Google will Bard auch direkt auf den Startbildschirm unserer Smartphones bringen – per Widget.

Es ist noch nicht klar, was das Homescreen-Widget kann, aber die Kollegen wissen, dass es einfach als One-Tap-Verknüpfung zu einem neuen Gespräch mit Bard dienen wird. Man spekuliert, dass es vorgeschlagene Eingabeaufforderungen für Gespräche enthalten könnte, die direkt in die entsprechende App geöffnet werden.

Was jetzt noch fehlt: Bard müsste in weiteren Sprachen verfügbar sein.

Folge jetzt unserem neuen WhatsApp-Kanal, dem News-Feed bei Google News und rede mit uns im Smartdroid Chat bei Telegram. Mit * markierte Links sind provisionierte Affiliate-Links.

5 Kommentare zu „Google Pixel: Exklusive KI-Revolution kommt direkt auf unseren Startbildschirm“

  1. Es beginnt fast immer mit Englisch Weitere Sprachen werden meistens nach Landes Spezifischen Nutzer Zahlen ausgerollt … Wobei es Spannend zu beobachten sein wird wie gut die landesspezifischen Dialekte ( bzw Slangs , Sprichwörter Redewendungen
    ) eingepflegt werden wenn überhaupt

  2. Inzwischen können solche Systeme ja nur noch erfolgreich werden:

    Sie müssen sprachlich gar nicht besser als Menschen sein, es reicht, wenn sie sich überhaupt halbwegs richtig ausdrücken können, was vielen Menschen so eben nicht mehr beherrschen…

    1. Bei den LLMs sollte die Lokalisierung kein Thema sein wie man bei OpenAi super sehen kann. Da kann man während des Gesprächs munter die Sprache wechseln, das Interessiert den Prompt überhaupt nicht

  3. Google hat den Trend vollkommen verschlafen. Wenn die KI Geschichte richtig durchschlägt, wonach es momentan aussieht, wird Google enorm an Relevanz verlieren. Das ist Ihnen offensichtlich auch bewusst, jetzt wird mit heißer Nadel eine eigene Lösung gestrickt.
    Selbst Microsoft, die die Zeichen der Zeit viel früher erkannt haben und entsprechend investiert, sitzt nicht ganz vorne im Hypetrain. Neue Giga Konzerne könnten entstehen, sehr spannend.

Kommentar verfassen

Bleibt bitte nett zueinander!