Huawei wird für uns eine Alternative bieten können, das Mate 20 Pro wird einen „kleinen“ Bruder bekommen. Klein bezieht sich in diesem Fall auf die technische Ausstattung, denn hier ist ein bisschen weniger an Bord. Vorn gibt es keinen 3D Scan für das Gesicht, deshalb fällt die Notch sehr klein aus und beherbergt quasi nur die normale Frontkamera. Einen Fingerabdrucksensor finden wir klassisch an der Rückseite, nicht im Display.

Weniger Technik bedeutet auch einen kleineren Preis, der hierzulande bei 750 Euro liegen könnte. Sehr wohl gehen die WinFuture-Kollegen davon aus, dass  das Mate 20 diesmal auch bei uns zu haben ist. 4000 Milliamperestunden Akkukapazität, eine ikonisch verbaute Triple-Kamera, der Kirin 980-SoC und mindestens vier Gigabyte RAM sowie 64 Gigabyte Datenspeicher, runden das riesige Paket ab.

Klein ist das Mate 20 tatsächlich deshalb nicht, weil satte 6,53 Zoll beim Display auf dem Spec Sheet zu finden sind. LCD statt AMOLED, auch das senkt den Preis des Android-Smartphones. Ob es wirklich nun auch vom Herbst-Flaggschiff ständig zwei Modelle braucht, dahinter müssen wir auf jeden Fall ein Fragezeichen setzen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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