Der neue ID Polo GTI von VW wurde nicht kritiklos aufgenommen, der erste elektrische GTI bringt auch Nachteile und Kuriositäten mit. Bis zum Marktstart könnte es noch Veränderungen geben.
Obwohl das natürlich sehr schnell ist, sind die angegebenen 175 km/h bei der Höchstgeschwindigkeit einfach zu wenig. Das ist einem GTI nicht würdig und übrigens nicht nur meine Meinung, sondern auch die Ansicht einiger sehr etablierter Autojournalisten.
VW hat den ID Polo GTI mit einigen technischen Daten bereits vorgestellt, aber bis zum Marktstart sind noch Verbesserungen möglich. Und wenn Volkswagen den Elektroantrieb noch ein wenig nach oben verbessert, ist da sicherlich keiner böse. Das kann übrigens tatsächlich noch passieren.
SmartDroid.de bei Google folgenIn einem Expertentalk unter Anwesenheit von Medien wie der WAZ wurde angedeutet, dass die 175 km/h zwar „prognostiziert“ sind, aber „es könnte gut sein, dass es am Ende doch noch ein paar mehr werden“. Obwohl es kaum jemand oft ausfahren wird, müsste da eigentlich eine 2 vorne dranstehen, das würde schon gut aussehen.

Peugeot hat gerade einen für den Verkauf fertigen E-208 GTi vorgestellt und bietet bei den Leistungsdaten mehr, aber auch hier ist bei 180 km/h schon Schluss. Es ist dennoch etwas mehr und sicherlich würde man bei Volkswagen einen so direkten Konkurrenten gerne schlagen wollen.
Ich finde auch bei den Beschleunigungswerten noch Bedarf nach mehr, wie ich zur Präsentation kritisierte. Und nein, bei einem GTI stellt sich nicht die Frage, ob man das „braucht“, es ist nunmal ein kompakter Straßen-Sportwagen im Volumensegment und da haben wir Erwartungen.
Was übrigens laut den VW-Leuten sehr viel Spaß machen soll, auch wenn es erst mal „albern“ klingt“, ist der künstliche GTI-Sound. Ein synthetischer Klang ist bei einigen Stromern zwingend notwendig, um dem Fahrer mehr Feedback geben zu können (wie beim BMW M3), bei anderen sicherlich etwas mehr Spielerei.

Ein Auto, das Geräusche machen muss. um Eindruck zu schinden und eine Höchstgeschwindigkeit von über 130 benötigt um Reporter zu „beeindrucken“, zeigt das ganze Dilemma der Deutschen Automobilindustrie auf einen Blick: Außerhalb von Deutschland kann man nirgendwo schneller als 130 fahren und Krach machen (aka „Sound“ ROFL) um voran zu kommen ist eine komplette Peinlichkeit aus einem vergangenen Jahrhundert.
Man könnte doch 207 kmh machen sie die ps es letzen Benziner Polo.
Sorry für dir verdrehten Worte…. Hoffe man weiß was gemeint ist.
Es gibt Länder mit 140er Limit…
Und das ist dumm
Ich finde ja Journalisten sind nicht das Maß der Dinge, der Kunde sollte es sein. Automobil Journalisten neigen oft dazu, Ihre Meinung zur einzig gültigen zu machen. Gerade bei Höchstgeschwindigkeiten, Beschleunigungswerten etc.
Wer schneller fahren will als 150 km/h, sollte die Bahn nehmen. Der Stimmung auf der Autobahn täten 120 oder 130 km/h gut.