MG hat für diesen Sommer einen ersten Blick auf den MG2 versprochen und liefert mit dem GO ein wirklich wahnsinniges Kleinwagen-Konzept. Einerseits ist es ein elektrischer Kleinwagen, auf der anderen Seite könnte es auch die Wiedergeburt einer Rallye-Legende sein.

Optisch ist der MG GO jedenfalls extrem gelungen. Wobei das finale Auto dann sicherlich nicht so tief sein wird und mehr Platz zwischen Straße und Unterboden bringt. Auch die sehr weit ausgestellten Schultern könnten dem Konzept vorbehalten bleiben. MG untermauert jedoch, dass der MG2 wirklich ein eigenständiges Modell sein wird und sich von anderen Elektroautos der Marke unterscheidet.

Am ehesten wird der MG GO gerade noch mit dem Renault 5 verglichen und das kommt meines Erachtens auch gut hin. Zwar wäre auch der VW ID Polo ein Konkurrent, doch der deutsche Elektro-Kleinwagen sieht im Vergleich dann doch zu zahm und zaghaft aus.
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MG orientiert sich nach eigenen Angaben beim Design an echten Originalen aus der früheren MG-Historie. Heute ist die Marke zwar nicht mehr britisch, will aber dennoch viel von damals in die heutige Zeit mit rübernehmen.
Die Serienversion wird wahrscheinlich MG2 heißen und ist bereits für 2027 geplant. Technische Daten hat sich die chinesisch geführte Marke derzeit noch nicht entlocken lassen.
Hier noch einmal der Renault 5 zum Vergleich. Weil sich beide Autos an früheren Modellen orientieren, gibt es womöglich Ähnlichkeiten:

MG ist in Europa bereits erfolgreich und konnte seine bisherigen Modelle gut verkaufen. Das eingeleitete Wachstum, etwa durch MG4 und MG4 Urban, soll mit dem Kleinwagen fortgeführt werden. Es ist eine beliebte Kategorie in Europa, allerdings für einige Hersteller noch schwierig mit Gewinn zu realisieren. Auch deshalb wird MG künftig wieder selbst Fahrzeuge in Europa bauen.

…wenn ich mir den so anschaue, denke ich vor allem an den Mini. Ich glaube das ist vermutlich auch die Idee bei dem Design gewesen. Passt ja auch irgendwie, denn MG war ja auch mal britisch.