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Project Ara bekommt „revolutionären Akku“

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

2015-02-02 16_14_09

Akkus sind weiterhin das Thema bei smarten Gadgets, denn die Akkulaufzeit hat sich leider nicht so rasant wie die Leistungsfähigkeit der beliebten Mobilgeräte entwickelt. Zumindest ist dank SolidEnergy aber bald möglich Akkus mit mehr Kapazität auf weniger Platz in Smartphones zu verbauen. Oder besser gesagt braucht die bisherige Kapazität bei den neuen Akkus deutlich weniger Platz, was auch beim Project Ara von Vorteil sein wird.

Das modulare Smartphone von Google soll auf jene Akkus setzen. Allerdings werden fertige Akkus von SolidEnergy erst in 2016 verfügbar sein, wir müssen uns also auch hier noch etwas gedulden. In Autos mit elektrischem Antrieb sollen diese Akkus auch zu finden sein, allerdings erst ab 2017.

Project Ara könnte möglich machen, dass wir ein 4,5″ Smartphone mit 4.000 mAh Akku nutzen können. Einfach zwei dieser kompakten Module rein.

(via PhoneBloks)

4 Kommentare
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4 Comments

  1. J. Kaiser

    2. Februar 2015 at 18:18

    Project Ara setzt nicht auf eine bestimmte Technologie. Der Sinn dahinter ist ja, dass sich jeder sein Smartphone selbst zusammenstellt.
    Außerdem macht nicht Project Ara 4000 mAh Akkus in 4,5 Zoll Smartphones möglich sondern SolidEnergy, aber das war scheinbar nur ungünstig ausgedrückt.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      2. Februar 2015 at 18:43

      Natürlich macht es Project Ara möglich, weil ich zwei 2000er Module einstecken kann ;)

    • Markus Eyrich

      2. Februar 2015 at 19:06

      Nee, es bleibt die Technologie von SolidEnergy :P

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      2. Februar 2015 at 19:44

      Joa, was anderes wurde nie behauptet. Project Ara macht es aber möglich, dass sie überhaupt zum Einsatz kommt.

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