Skoda: Absage für Elektro-Kleinstwagen, stattdessen kommt ein Verbrenner

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Eigentlich sind Euro 7 und andere Pläne der EU in den kommenden Jahren das Ende für kleine Verbrenner, das sagen jedenfalls einige Hersteller immer wieder und streichen Modelle. Doch Skoda trotzt diesen Problemen und plant nun sogar die Rückkehr eines Citigo-Nachfolgers mit Verbrennungsmotor.

Skoda hat in den letzten Monaten betont, dass der Skoda Epiq zunächst das kleinste Elektroauto der Marke bleiben wird. Darunter gibt es nichts. Man hatte zwar schon mal ein baugleiches Modell des VW Up im Portfolio, aber vom neuen VW ID Every1 wird es keine Skoda-Version geben.

Die neuesten Pläne untermauern das, denn Skoda plant für die kommenden Jahre den Import eines ausländischen Verbrenners. Der bislang in Indien angebotene Skoda Kylaq könnte laut Autocar den Weg nach Europa finden und das Portfolio im unteren Segment wieder zu verbreitern. Es ist ein Verbrenner und kein Elektroauto.

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Skoda war ursprünglich sogar mal an der Entwicklung der bisherigen Konzeptstudie ID Every1 der Konzernmutter VW beteiligt, welche im kommenden Jahr den Volkswagen Up elektrisch beerben soll, hat sich jedoch frühzeitig aus diesem Projekt zurückgezogen. Auch von Seat sei ein elektrischer Kleinstwagen nicht zu erwarten, VW verfolgt das Projekt vorerst alleine.

Was man früher bei VW, Skoda und Seat gefunden hat, wird zumindest vollelektrisch erst mal nur bei der Konzernmutter zu finden sein. 2027 soll der ID Every1 an den Start gehen und das Segment der elektrischen Kleinstwagen revolutionieren, unter anderem mit dem Einsatz von Hands-free-Fahren. Für Skoda und Seat sei das Projekt finanziell nicht realisierbar, der Gewinn wäre zu niedrig.

Dennoch wird es Auswahl geben. Kia plant einen EV1, von Renault gibt es den Twingo Elektro, Dacia bereitet einen neuen Spring vor, bei Citroen soll eine elektrische Ente kommen. Die anderen Hersteller scheinen mehr Risiko als Skoda eingehen zu wollen.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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