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Smartphone-Umfrage: Kunststoff ist das Material der Wahl

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

2015-06-25 13_45_06

Wie eine kleine aber feine Umfrage von SmartDroid.de zeigt, ist das nach wie vor beliebteste Material der Smartphone-Nutzer noch immer der Kunststoff. Exotische Materialien hingegen sind überraschend wenig beliebt, nur Metall hat viele Anhänger.

Zwei eigene Smartphones und zwei Testgeräte liegen derzeit auf meinem Tisch, auch Daniel hat derzeit zwei Geräte daheim. Das ist erst mal nicht weiter spannend für uns, doch die Unterschiede der Geräte irgendwie schon. Mein altes Moto X hat eine Rückseite aus Polycarbonat, mein Nexus 6 jetzt derzeit eine recht realistische Holz-Folie, das Huawei P8 besitzt ein Gehäuse aus Metall, das Honor 6 Plus hat eine Rückseite aus Glas, das LG G4 von Daniel verfügt über eine Lederrückseite und sein OnePlus One ist mit der Rückseite aus Cashew-Nüssen noch immer der Exot schlechthin.

Jetzt haben wir vier häufig vertretene Materialen, Leder wird inzwischen von zwei Herstellern angeboten und die besonders interessante Cashew-Rückseite ist äußerst selten vertreten. Dadurch zeigt sich sehr wohl, dass die Hersteller uns eine große Auswahl anbieten, zumal einige Hersteller noch ordentlich durchmischen und Geräte mit mehreren Materialien ausstatten. Doch welches Material ist nun besonders beliebt und welches Material kommt eigentlich so überhaupt nicht an?

Ich bin durchaus überrascht von unserem Ergebnis, das aus bislang über 200 Stimmen entstand und sich sicherlich auch über die nächsten Tage nicht mehr groß verschieben wird.

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Über 30% sind Anhänger von Kunststoff in seinen verschiedensten Arten. Damit hätte ich nicht gerechnet, eher mit deutlich weniger. Mit Metall haben wir aber einen klaren Sieger, viel fehlt nicht mehr, um mit 50% die absolute Mehrheit zu erreichen. Mein Favorit ist Leder, das warm und weich ist, zudem nach etwas Abnutzung noch viel mehr Charme entwickelt. Samsung hat beim Galaxy S6* mit dem Wechsel auf Glas übrigens einen riesigen Fehler gemacht, könnte man meinen. Das ist aber wohl nicht wirklich so.

Wenn die BITKOM unsere repräsentative Umfrage haben will, für 10.000 Euro soll sie euer sein. Natürlich ist das nur Spaß, 200 Stimmen sind nicht repräsentativ.

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