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Upday: News-App auf Samsung-Smartphones ein großer Erfolg

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Upday mag der ein oder andere Leser schon gehört haben, die News-App ist seit geraumer Zeit auf Samsung-Smartphones vorinstalliert. Natürlich fragen auch wir uns, ob dieses Modell der vorinstallierten Software überhaupt erfolgreich sein kann. Laut Angaben von Upday ist das so, auch wir selbst merken das – 2 Prozent unserer Besucher kommen durch diese App zu uns. Eine derartige App kann aber schnell missverstanden werden, denn vorinstallierte Apps werden allgemein als Bloatware bezeichnet. Belegen Speicher auf einem neuen Smartphone, ohne den Nutzer vorher zu fragen.

Es ist für die Hersteller und für die App-Anbieter aber gleichermaßen attraktiv, wie Upday-Produktchef Jan-Eric Peters gegenüber t3n im Interview bestätigen kann. Denn ein großer Teil der Nutzer bleibt tatsächlich dauerhaft dran, nutzt Upday auch nach der ersten Berührung weiterhin. Durchaus beeindruckende Zahlen werden da verraten:

Wir haben das gemeinsam mit Samsung untersucht: Nach einem Vierteljahr sind immer noch 73 Prozent der Erstnutzer an Bord. So kommen wir aktuell auf mehr als 25 Millionen aktive Nutzer, die monatlich mehr als sechs Milliarden Seiten bei uns aufrufen. Wir definieren „aktive Nutzer“ dabei streng, um uns nicht selbst zu belügen.

Man möchte nach eigenen Angaben in Europa sogar Google News als größte News-App abgelöst haben. Durchaus glaubhaft, ist man doch beim Marktführer auf jedem neuen Gerät prominent vorinstalliert. Samsung hat bei uns in Deutschland über 40 Prozent Marktanteil und in der Androidwelt derzeit keinen ernsthaften Konkurrenten.

Manuell nachinstallieren dürfte Upday kaum einer, das zeigt ein Blick in den Play Store. Geht im Grunde auch nicht, da Geräte anderer Hersteller gar nicht unterstützt werden. Man scheint mit dem Samsung-Deal zufrieden zu sein, so liest sich auch das Interview der Kollegen.

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