Volvo und Polestar planen günstigere Elektroautos in klassischen Formen

Polestar 7 Teaser Hero

Die beiden schwedischen Schwestermarken Polestar und Volvo tun sich weiterhin schwer, sie können kein klares und langfristiges Wachstum erzielen. Eine angepasste Strategie soll das in den kommenden Jahren ermöglichen, beide planen kleinere und günstigere Elektroautos.

Polestar hat schon vor einiger Zeit angekündigt, dass man einerseits den Polestar 2 komplett neu auflegen will und andererseits mit dem Polestar 7 ein kompaktes und günstigeres Elektro-SUV realisieren möchte. Seither ist es bei Teasern geblieben, doch die Agenda für die nächsten Jahre ist klar.

Nun lässt man auch bei Volvo durchblicken, dass künftig nicht nur generell viele neue Modelle geplant sind, sondern auch das Portfolio doch wieder breiter aufstellt. Oder besser gesagt tiefer. Denn mit der SPA3-Plattform sind laut Volvo wieder „flache“ Autos möglich und davon möchte man Gebrauch machen.

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Gerade bei Volvo hoffen viele wieder auf eine Rückbesinnung zu alten Tagen, die Marke war sehr lange für Limousinen und Kombis bekannt, hat sich dann jedoch wie viele europäische Automarken sehr stark auf SUVs fokussiert. Mit den verbesserten Elektroauto-Plattform, die eine andere Batterie-Integration möglich machen, können künftige Modelle wieder flacher werden.

Volvo deutete außerdem an, dass man in den kommenden Jahren generell wieder etwas auf die früheren Tage blickt und davon mehr in neue Autos einfließen lässt. Das sehe ich auch als sehr wichtig an, damit sich die Marken vor lauter Kampfgeist gegen chinesische Marken nicht in ihrer Identität verlieren und dann mit ganz leeren Händen dastehen.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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