Durch den neuesten Leak ist klar, welche Funkvarianten bei der Galaxy Watch Ultra 2 verfügbar sein werden. Die neue Uhr erscheint nach einem Jahr Pause als Nachfolger für die ersten Generation.
Wenn man derart viel Geld für eine Smartwatch verlangt, scheint es für Kunden nicht mehr okay zu sein, ein jährliches Upgrade vorgesetzt zu bekommen. Samsung geht daher den Weg wie Apple und aktualisiert die Galaxy Watch Ultra nun erst im zweiten Jahr nach dem Original.
Wir wissen schon, dass Samsung in der neuen Version sehr wahrscheinlich auf einen neuen Qualcomm-Chipsatz setzt, den hauseigenen Exynos gibt es wohl nur in den „normalen“ Ausführungen der Galaxy Watch 9. Eine weitere durch die Firmware geleakte Info deutet an, dass es auch diesmal wieder die Ultra-Uhr ausschließlich mit Mobilfunk gibt.
Fragezeichen hinter 5G-Verfügbarkeit und reiner WLAN-Version
Aber anders als in den Jahren zuvor wird Samsung zwei Varianten anbieten, nämlich eine 5G-fähige Version und eine 4G/LTE-fähige Version. Das dürfte mit den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Märkte zusammenhängen. Eine Möglichkeit könnte auch sein, dass man verschiedene Preisklassen damit abdecken möchte.
Es ist möglich, dass Samsung die leistungsfähigere 5G-Variante exklusiv für Märkte wie Südkorea und die USA reserviert. In Ländern wie Deutschland ist 5G flächendeckend ausgebaut, aber 4G würde auch noch gut funktionieren. Kommt vermutlich bisschen darauf an, was die Leute an Geld für so eine Uhr ausgeben würden.
Anzeichen für eine reine WLAN-Variante gibt es aktuell nicht, berichtet GalaxyClub. Beim Vorgänger gab es auch nur die Ausstattung in einer Größe (47 mm) und ausschließlich mit LTE-Funkmodul. Das treibt den Preis der Ultra-Smartwatch zusätzlich nach oben, weil hier ein „besseres“ Modem integriert sein muss.
