Mercedes hatte das Aus längst beschlossen und wollte noch stärker Premium und Luxus bedienen. Nun will Mercedes doch an seinem Volumenmodell festhalten, die A-Klasse hat eine Zukunft und zwar als vollelektrisches Modell. Doch sie wird sich mit der nächsten Generation wieder verändern.
In ihrer Historie ist die A-Klasse vom kompakten Minivan zum Hatchback geworden, gerade die letzten Generationen waren deutlich ansprechender für eine breite Kundschaft. Um auch die Zukunft erfolgreich zu gestalten, soll die vollelektrische A-Klasse wieder einen Wandel hinlegen, diesmal zu einem kompakten SUV mit etwas größeren Ausmaßen.
Die heutige A-Klasse konkurriert direkt mit BMW 1er und Audi A3:
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Mit dem Wechsel auf die aktuelle MMA-Plattform wird sich wohl der Radstand auf 2,79 Meter vergrößern. Es ist die technische Basis des neuen GLA Elektro, der im Vergleich zum alten Modell auch kräftig gewachsen ist. Somit dürfte auch die kommende A-Klasse bis zu 4,50 Meter lang werden, überragt also Konkurrenten dieser Klasse deutlich.
Wenn Mercedes wirklich die gesamte technische Basis der bisher neuen Stromer verwendet, wovon derzeit zweifelsohne auszugehen ist, rechnen wir mit dem 800 Volt starken Bordnetz, Ladegeschwindigkeiten bis zu 350 kW und einer 85 kWh großen Batterie mit Reichweiten jenseits der 550 Kilometer.
Was in den letzten Monaten bereits in Gesprächen mit Mercedes angedeutet wurde und laut Insidern passieren wird, ist der Wandel der Karosserie vom klassischen Hatchback hin zum Crossover-SUV. Ich würde mit einem eher „flachen“ SUV rechnen. Auch andere Modelle in dieser Klasse sollen vom Hatchback zum Crossover werden.
Auf die neue A-Klasse werden wir noch warten müssen, sie soll wohl nicht vor 2028 erscheinen. Audi wird beim A3 noch am Verbrenner festhalten, während der 1er BMW ebenfalls in den kommenden Jahren einen vollelektrischen Wandel hinlegen soll. (via automobil-magazin)
