AUDI mit großer Zukunft, obwohl Absatz eingebrochen ist

AUDI E7X

Audi hat in China eine neue Strategie mit zwei Marken aufgelegt, mit AUDI liefert man jetzt Elektroautos nach neuesten Standards und mit einem neuen Look. Nun stellt man die Weichen für eine Zukunft mit beiden Marken, also bleibt die Submarke der „Vier-Buchstaben-Welt“ auch nach den ersten zwei Modellen erhalten.

Der elektrische Kombi E5 ist nach einem guten Marktstart bei den Absatzzahlen abgestürzt, auf einen besseren Verlauf hoffen die Ingolstädter beim AUDI E7X. Ohnehin wurde bereits angekündigt, dass es in Zukunft noch weitere Modelle geben wird, wenigstens weitere AUDI werden im neuen R&D Center geplant.

AUDI E5 1

Audi strukturiert nun auch hinter den Kulissen alles neu. FAW Audi bleibt für die Hauptmarke zuständig, während sich das Joint-Venture mit SAIC nun vor allem um AUDI kümmert. Audi will damit Überschneidungen verringern, Entscheidungen beschleunigen und schneller auf den chinesischen Markt reagieren.

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AUDI wird eigenständiger auftreten

SAIC Audi darf klassische Audi-Modelle noch für eine Übergangsphase verkaufen, doch künftig werden von hier nur noch AUDI-Modelle kommen. Was durchaus spannend ist, denn dann werden die beiden Joint-Venture in China quasi gegeneinander antreten und um Kunden buhlen. Dann zeigt sich, ob Kunden klassische Audi-Modelle wollen oder die moderne Marke bevorzugen.

Außen und innen erkennt man einen AUDI nicht nur anhand der fehlenden Ringe, sondern auch durch ein komplett eigenes Design:

AUDI E5 2
AUDI E5 innen

Rund um AUDI hat man noch keine endgültige Entscheidung für Europa gefällt, bislang ist die Marke nicht bei uns auf dem Markt und Importe anderer Händler werden inzwischen rechtlich belangt. Audi setzt sich damit in einige Fettnäpfchen, was bei den Kunden nicht gut ankommt, dazu gehört nun auch der jüngste Auftritt des Audi-Chefs Döllner bei Donald Trump. (via Cnevpost)

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