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Blendle: Tageszeitungen und Magazine auf dem Smartphone lesen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Blendle

Blendle heißt ein noch recht neuer Dienst, über den man deutsche Magazine und Tageszeitungen bequem auf dem Smartphone oder Tablet lesen kann. Die Android-App bietet hierbei den Vorteil, dass sich oft auch nur einzelne Artikel lesen lassen. Man muss daher nicht die komplette Zeitung kaufen, wenn nur ein einziger Artikel interessant scheint. Für die Preise hagelt es aber Kritik, einzelne Artikel scheinen hin und wieder etwas zu teuer zu sein.

Wer also nur an einzelnen Artikel unterschiedlicher Medien interessiert ist, kann schnell ein paar Euro loswerden und hätte für den gleichen Preis vielleicht auch komplette Zeitungen kaufen können. Das muss man einfach für sich selbst ausprobieren. Ein Vorteil von Blendle ist, dass man einen Artikel komplett aufrufen kann, ohne sofort dafür bezahlen zu müssen. Sehe ich recht schnell, dass das jeweilige Thema vielleicht doch uninteressant ist, verlasse ich den Artikel daher recht wieder schnell und bekomme sofort das Geld wieder gutgeschrieben.

Auch wer gänzlich mit einem gelesenen Artikel unzufrieden war, vielleicht weil der Preis für den Inhalt unangemessen ist, kann sein Geld innerhalb der App wieder zurückverlangen. Beide eben genannten Faktoren machen Blendle auf jeden Fall recht kundenfreundlich und erleichtern den Einstieg.

Schaut euch Blendle mal an, der Download aus dem Google Play Store ist kostenlos. Erst vor wenigen Tagen hat Blendle den Beta-Status verlassen. Zum Start bekommt man ein Guthaben von 2,50 Euro kostenlos!

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Karlo Luna

    7. März 2016 at 11:49

    Danke, gerade mal ausprobiert.
    Das Angebot an Zeitungen ist allerdings noch (?) nicht sehr groß aber es findet sich einiges. Zum Start bekommt man zur Zeit den Stern für einen Monat und die Geo für zwei Monate neben den 2,50.
    Zum Artikelpreis:
    Wenn ich einen Artikel lese reduziert der den Preis der gesamten Ausgabe um den bezahlten Preis. So kann man vielleicht erstmal einmal einzelne Artikel lesen und nach drei oder vier, oder so, hat man auch die ganze Ausgabe zur Verfügung. Das relativiert schon den ziemlich hohen Einzelpreis der Artikel etwas.

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