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Drei Fitness-Gadgets: HTC und Under Armour präsentieren UA HealthBox

Denny Fischer

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am

HTC macht jetzt auch Fitness, das ist schon länger kein Geheimnis mehr und nun hat man mit der UA HealthBox auch ein neues Produkt vorgestellt. HTC hilft zu entwickeln und zu produzieren, das Fitness-Know-How stammt vom Partner Under Armour, der vielleicht hierzulande gar nicht so übermäßig bekannt ist. Die UA HealthBox ist ein Verbund aus mehreren Geräten, die allesamt quasi in einer Box zusammen vom Kunden gekauft werden. Angeschlossen ist das System an das UA Record-Netzwerk für Fitness-Daten.

UA Band

Inbegriffen in der UA HealthBox ist natürlich ein ein klassisches Fitness-Armband, in diesem Fall das UA Band. Der Tracker misst eure Aktivitäten und euren Schlaf, verfügt zudem über ein kleines integriertes Display für eure Workouts. Des Weiteren gibt es eine LED-Anzeige, die beispielsweise über euren Puls informiert, der über das beiliegende UA Heart Rate gemessen wird.

UA Band

UA Heart Rate

Ihr ahnt es schon, UA Heart Rate ist ein Pulsmesser und wird als Brustgurt getragen. Ich glaube so viel muss man darüber nicht sagen, das Gerät kann euren Puls messen und soll einen besonders hohen Tragekomfort bieten. Ebenso sollen die verbrauchten Kalorien möglichst genau ermittelt werden können.

UA Scale

Last but not least, es gibt mit der UA Scale noch eine smarte Waage in dem ganzen Paket dazu. Die Waage synchronisiert sich per WLAN mit euren Apps und kann natürlich die Daten mehrerer Personen speichern. Neben dem Gewicht lässt sich auch das Körperfett wiegen oder besser gesagt ermitteln.

UA Scale

Preis

400 Dollar werden für die UA HealthBox von HTC und Under Armour fällig, sicherlich ein insgesamt nettes Paket für den etwas kostenintensiveren Kompletteinstieg. „Im Laufe des Jahres“ wird die internationale Markteinführung erfolgen, in den USA passiert das bereits im Januar.

3 Kommentare
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3 Comments

  1. Max

    5. Januar 2016 at 16:45

    Und das ist jetzt das Endergebnis der monatelangen Entwicklung und der zigfachen Verschiebung der Vorstellung, die eigentlich schon vor min. einem Jahr passieren sollte? Damals hieß es, dass mehr Zeit notwendig sei, da man ein umfassendes Komplettpaket entwickelt.
    Klassische Fitnessarmbänder, Pulsgurte und Waagen haben viele Hersteller schon lange im Angebot. Da zieht HTC nur nach (sollte nicht noch mehr Hardware dazu kommen oder Software-Besonderheiten dabei sein).

    Kleiner Vergleich: Xiaomi Mi Band 1S und Mi Waage sind für zusammen ca. 60 Euro zu haben. Ist zwar vermutlich ungenauer, für den Hobby-Athleten oder Gesundheitsbewussten aber ausreichend und kostet im Vergleich weniger als ein sechstel.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      5. Januar 2016 at 17:08

      man müsste die Hardware wohl testen und vergleichen, dann kann man ein Urteil fällen. Für mich ist es zunächst aber auch einfach nur das, was es sowieso schon zuhauf gibt und meist günstiger.

    • Max

      5. Januar 2016 at 21:15

      Richtig. Erst mal abwarten, was HTC und UA da in monatelanger Arbeit entwickelt haben. Vielleicht ist dank Highend-Technik die Zielgruppe auch nicht der kleine Fitnessstudio-Gänger sondern der Leistungs- und Profisportler, da der Massenmarkt schon stark besetzt ist.

      Intelligent wäre es mMn auch, ein „Fitness-Komplettpaket“ zu verkaufen. Hardware inklusive Trainingsvideos, Workoutpläne usw. (a la „I make you sexy“ und „Mach dich krass“). UA verfügt dazu über das passende Know-How sowie die Profisportler, die als Testemonials herhalten.

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