Ford versucht es doch noch einmal mit Elektroautos in Europa

Ford Explorer 2026

Die elektrische Strategie von Ford war in den letzten Jahren fragwürdig und die Zukunft auch, nachdem beliebte Verbrenner eingestellt worden sind und keine elektrischen Nachfolger bekommen haben. Nun werden die nächsten Jahre etwas klarer definiert.

Ford geht nicht in eine rein elektrische Zukunft, wird aber wieder vollelektrische Modelle in den kommenden Jahren in Europa auf den Markt bringen. Zum Leid derer, die da keine Lust darauf haben, stehen große Autos und SUVs im Fokus. Es wird jedoch auch einen Kleinwagen im B-Segment geben.

Ford bis 2029

Geplant sei außerdem in kleiner Elektro-SUV und ein kompaktes SUV für die Bronco-Familie. Das soll alles bis 2029 passieren, da brauchen Ford-Freunde und langjährige Kunden noch einiges an Geduld. Wer aber auf einen elektrischen Focus wartet, der darf seine Träume wohl endgültig begraben.

Das neue Modell im B-Segment verspricht laut Ford „Race-to-Road“-Fähigkeiten und soll die Rennsport-Gene der Marke in sich tragen. Beim angesprochenen SUV soll es ebenfalls dieselbe rallye-geprägte Designsprache geben, dafür in einem „stadttauglichen Paket“. Zwei weitere Crossover werden elektrisch und als Hybrid angeboten.

Der neue Kleinwagen im B-Segment ist wohl das Fahrzeug, das auf dem Renault 5 basiert und von Renault auch gebaut wird. Das ähnelt den „älteren“ Elektromodellen von Ford, die auf MEB von Volkswagen setzen. Ford hat es auf globalen Märkten nicht hinbekommen, eine eigene Plattform zu realisieren, das soll erst in Zukunft passieren.

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