Prototypen sollen schon bald über die Straße rollen, Ford kommt mit seiner neuen Elektroauto-Plattform gut voran und hat den Marktstart 2027 fest im Blick. Geplant ist zunächst ein günstiges Pickup-Modell, jedoch vorerst auf den heimischen US-Markt fokussiert.
In den letzten Jahren hat Ford nicht nur in Europa seine Strategie komplett gegen den Baum gefahren, auch in den USA lief vieles falsch. Dabei fing mit dem Mustang Mach-E vieles so gut an. Nun hat man sich auf eine neue Strategie besinnt und fokussiert sich auf bezahlbare Elektromobilität. Die neue universelle Plattform wurde dafür ins Leben gerufen.
Ob nun Pickup oder Hatchback, auf der „Universal Electric Platform“ von Ford werden sämtliche Autos mit elektrischem Antrieb entstehen können. Der Marktstart wird aber nach Tradition der Marke mit einem Pickup passieren, ein elektrisches Modell für nur noch 30.000 Dollar soll den Anfang machen.
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Ford plant öffentliche Testfahrten in den kommenden Wochen auf den US-Straßen, Kunden werden dann wohl die Modelle erstmals sehen. Zwar getarnt, aber dafür wohl in originaler Größe. Vielleicht bekommen wird dann erstmals einen Eindruck davon, wie groß das Modell ist.
Ford plant starke Einsparungen durch Megacasting und andere Neuerungen in der Produktion, damit die wettbewerbsfähigen Preise entstehen können. Man wird außerdem auf die LFP-Technologie setzen, um die Batterie günstig einkaufen zu können. Im Grunde genommen geht man den Weg vieler anderer Hersteller, die auch mit den Preisen runter müssen.
In Europa fährt man erst mal eine andere Strategie, aber es wird sich hier ebenfalls neu ausgerichtet. Es wird ein frisches Design für neue Modelle geben, geplant sind etwa ein elektrischer Kleinwagen in Format des ehemaligen Fiesta. Anders als in den USA kommt aber wieder eingekaufte Technik zum Einsatz, teilweise von Renault. (via Electrek)
