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Googles Game-Streaming: So will Google Millionen Spieler begeistern

Denny Fischer

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am

Project Stream

Google wird am Dienstagabend seinen Livestream-Dienst für Computerspiele vorstellen. Wir stellen uns das Netflix für Spiele vor, doch die letzten Vorabinformationen klingen da dann doch wieder ein wenig anders. Statt einen Streaming-Pass abonnieren zu müssen, setzt Google auf den Kauf einzelner Spiele. Aber das ist nicht die einzige Besonderheit, die noch im Vorfeld bekannt geworden ist.

Direkter Einstieg ins Spiel als spezielles Feature

Google will eine bislang einmalige Funktion bieten. Spieler sollen direkt dort ins Spiel einsteigen können, was sie gerade per Stream anschauen. Zum Beispiel an dem Punkt im Spiel, an dem sich gerade euer Lieblings-Streamer befindet. Selbst in ein Multiplayer-Gefecht sollen wir einsteigen können, um mit unserem Lieblings-Streamer auf Wunsch direkt zocken zu können. Für diese Besonderheiten ist Google aber auf die Mitarbeit der Spielentwickler angewiesen.

Jede Plattform

Google will Highend-Gaming auf jeder Plattform möglich machen, egal ob PC, Mac, Smartphone oder Chromecast. Ihr braucht nur die Steuerungselemente, wie einen drahtlosen Controller. Google will einen eigenen Controller vorstellen, eine eigene Streaming-Konsole soll es wider erwarten nicht geben. Braucht man ja auch nicht, wenn schon ein Chromecast ausreicht.

Google zeigt den neuen Dienst noch am Dienstagabend gegen 18 Uhr. Ein Netflix für Spiele ist also doch nicht erwartbar, zumindest was die Preisgestaltung anbelangt. Aber wir sind auch extrem an der Technik interessiert. Konsolenspiele über den Chromecast, das klingt nach einem Low-Budget-Traum. (via, via)

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