iPhone-Strategie: Nio will elektrischen Kleinwagen Firefly bei einem einzigen Modell halten

NIO Firefly Hero

In den ersten Jahren gab es nur ein einziges iPhone und das wurde jahrelang verbessert. Eine vergleichbare Strategie strebt Nio bei seiner Untermarke Firefly an, die einen einzigen elektrischen Kleinwagen bietet und dabei soll es in den kommenden Jahren bleiben.

Firefly soll für Nio rund 10 Prozent der Verkäufe ausmachen, die restlichen Anteile sollen Nio selbst und die Mittelklasse Onvo einbringen. Firefly wird demnach zumindest nicht auf absehbare Zeit eingestellt, auch wenn das vielleicht so wirken mag, weil zumindest in Europa nicht sonderlich viel passiert.

NIO Firefly Hero 3

Firefly soll ein einziges Auto bleiben und zwar ein Schrägheck-Kleinwagen. Geplant ist eine Grundbasis, die im Kern unverändert bleibt. Fortlaufend soll es dafür Sondereditionen und technische Weiterentwicklungen geben, sagt der Nio-Chef gerade in aktuellen Gesprächen.

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Firefly ist inzwischen kompatibel mit den Batterie-Wechselstationen der neuesten Generation, was jedoch vorerst für China relevant ist. In Europa gibt es Firefly zwar, doch weiterhin nur in einigen Märkten und dazu gehört weiterhin nicht Deutschland. Kürzlich führte man eine neue Version ein.

Firefly soll eine Premium-Wahl unter den Kleinwagen sein, der Preis ist mit rund 30.000 Euro auch recht hoch angesetzt. Dafür hat das Fahrzeug einen Stil, den man sonst nirgendwo in dieser Form findet. Zumindest in Europa gilt Nio als gescheitert und zwar mit der Hauptmarke und auch mit Firefly. (via EVs)

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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