Beim Leaf fällt mir nicht zuerst ein sportliches Auto ein, sondern eher ein ökologisch sinnvolles Elektroauto. Dennoch gibt es jetzt auch eine Nismo-Ausführung, die zumindest erst mal in Japan einigen Kunden Freude bereitet.
Nissan packt jetzt auch nicht wahnsinnig viel Leistung in den Leaf Nismo, denn mit 160 kW bzw. 355 Nm hält sich das Paket noch in Grenzen. Ich würde bei 217 PS jedenfalls keine großen Sprünge machen, da reden wir vom Leistungsbereich des ID Polo GTI. Nicht mal die Felgen sind mit 19 Zoll auffällig.

Nismo verleiht dem Leaf dafür einen sehr besonderen Look, Recaro-Sportsitze (optional), Stoßdämpfer mit speziellen Schwingventilen, eine auf Steifigkeit und Lenk-Feedback abgestimmte Aufhängung, diverse neue Fahrmodi und sogar Schaltwippen (für die Rekuperationsleistung).
SmartDroid.de bei Google folgen
Innen und außen erkennt man den Leaf Nismo auf den ersten Blick. Keine sonderlich krasse, aber doch eine gut sichtbare Verspoilerung und farbliche Akzente lassen das Modell sofort vom Rest unterscheiden. Mehr Heckspoiler, ein Unterbodenspoiler und weitere Faktoren sind deutlich erkennbar.

Innen dominieren dunkle Farben und ein starkes Rot. Ziernähe sind genauso gut sichtbar wie die rote Mittenmarkierung am Lenkrad. Gegen Aufpreis gibt es Recaro-Sportsitze mit stufenloser elektrischer Verstellung der Rückenlehne.
Nissan bietet den Leaf Nismo in mehreren Versionen an, die leistungsschwächere Ausstattung hat noch 176 PS bzw. 345 Nm.
SmartDroid.de als Quelle bei Google