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Momente, in denen das Internet nervt

Denny Fischer

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am

mobiles internet

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Spätestens seit das Internet auch auf allen mobilen Geräten angekommen ist und dank Netzwerken wie Facebook und Twitter bekommen wir alle Informationen sofort. Das hat zumindest beruflich für mich einen enorm hohen Wert, auch privat profitiert man von der modernen Kommunikation doch sehr, manchmal kann einem das alles aber so richtig auf den Sack gehen. Besonders für Sport-Fans wie mich ist das Internet manchmal echt der nervigste Begleiter im Alltag. Eigentlich bin ich aber auch selbst schuld und schaue ja ständig bei Facebook und Co rein. Warum das Internet manchmal nervt? Man will diverse Infos nicht immer sofort haben.

Immer sofort

Es war wiedermal heute der Fall: Jeden Sonntag schaue ich NASCAR oder nehme das jeweilige Rennen mit dem Receiver auf, um es später anschauen zu können. Natürlich will ich nicht bevor ich selbst das Rennen geschaut habe den Sieger wissen. Klar. Aber das ist kaum möglich. Bis fünf Minuten bevor ich heute die Aufnahme des Rennens anschauen wollte, wusste ich das Rennergebnis vom Rennen noch nicht. Dann mal kurz auf Facebook geschaut, dank der nicht immer chronologisch angeordneten Beiträge tauchte ganz oben ein Beitrag von gestern Abend auf, natürlich mit dem Sieger des Rennens.

Wo bleibt der Respekt?

Das sind für mich echt diese „ach, scheiß Internet“-Momente, worüber ich mich jetzt mal kurz auslassen musste. Ähnliche Momente hatte ich am Samstagabend, als ich einem wiedermal grandiosen Grönemeyer-Konzert beiwohnen durfte. Neben mir auch junge Leute, vielleicht auch Mitte 20. Statt die Aufmerksamkeit dem Konzert zu widmen, die Karten sind mit knapp 70 Euro nun auch alles andere als „billig“, starrte das Pärchen dauernd auf ihre Smartphones und haben in WhatsApp oder anderen Apps mit Freunden geschrieben. Hallo? Was läuft mit euch eigentlich falsch? Und respektlos ist dieses Verhalten sowieso.

Zum Vergleich: Inzwischen versuche ich mich echt einzuschränken, also das Smartphone* bei solchen Veranstaltungen in der Tasche zu lassen. Mehr als eine Minute Video und ein paar Fotos sind bei mir diesmal nicht entstanden. Erinnerungen schießen und dann wieder weg mit dem Smartphone.

Wann geht euch das – mobile – Internet auch so richtig gegen den Strich?

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