Kein Google, keine Chips: Muss Huawei das Mate 40 verschieben?
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Im eigenen Online-Shop verkauft Huawei jetzt zwei neue Android-Tablets, man erweitert die MatePad-Serie in der mittleren und unteren Preisklasse.
Huawei beliefert weitere eigene Android-Smartphones mit der aktuellsten Android-Version, jetzt erfolgt die Auslieferung für ältere Flaggschiff-Modelle.
Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder Neues bei Blogger. Die neue Oberfläche im modernen Material Design macht Hoffnung auf weitere Updates.
Huawei wurde von der US-Regierung ein Jahr nach dem Handelsembargo noch stärker eingeschränkt, noch betrifft das aber nicht alle neuen Smartphones.
Es gibt wohl einen Blick auf das Datenblatt des LG Velvet, Huawei plant wohl ein neues Mate S, HTC bringt ein neues Desire und Redmi ein weiteres Note 9.
Das Huawei MatePad wurde zwar zunächst nur für den chinesischen Markt vorgestellt, einem baldigen Deutschlandstart sollte aber nicht viel im Wege stehen.
Huawei hat eine interessante Idee den riesigen Bereich rund um die Hauptkamera nicht mehr ungenutzt zu lassen, als Beispiel dient da letzte Mate-Smartphone.
Journalisten durften das neue Huawei P40 Pro anfassen, außerdem hat der Hersteller über ein paar Veränderungen geplaudert und wenige Details verraten.
Manche sprechen vom Todesstoß, doch das scheint vorerst noch etwas übertrieben. Huawei hat jedenfalls seine Liste aktualisiert, auf welcher die eigenen Android-Smartphones stehen, die neue…