Wer bei Google Stadia spielt, spielt noch ziemlich alleine
Google hat mit Stadia eine potenziell interessante Plattform für Gamer an den Start gebracht. Doch aller Anfang ist schwer und einige Faktoren frustrieren.
Google hat mit Stadia eine potenziell interessante Plattform für Gamer an den Start gebracht. Doch aller Anfang ist schwer und einige Faktoren frustrieren.
„Ok Google, spiel PUBG auf dem Fernseher“ – diesen Befehl könnt ihr jetzt in euren Sprachgebrauch aufnehmen. Die Google-Dienste reden besser miteinander.
Google erweitert die eigene Spiele-Streamingplattform Stadia demnächst um eine Funktion, mit der man in anderen Formen schon mehrmals scheiterte.
Ein Mini-Event für Stadia wurde gestreamt, auf dem Google ein paar Neuerungen zu verkünden hatte. Wie etwa die ersten EA-Spiele für den Streamingdienst.
Stadia bekommt neue Inhalte spendiert, darunter der offizielle Titel für die neue MotoGP-Saison. Außerdem rabattiert man diverse Spiele für Pro-Kunden.
Google legt bei seinem Spiele-Streamingdienst Stadia nach und implementiert gleich drei Neuerungen für die Webversion und Android-App.
Für die Fans der Formel 1 gibt es eine gute Nachricht, das neue F1 2020 startet im Sommer mit Split-Screen-Multiplayer, Schumacher-Extra und auf Stadia.
Facebook führt für die eigene Mobilgeräte-App eine Funktion á la Digital Wellbeing ein, während Stadia für Android vorab zukünftige Neuerungen verrät.
Stadia startet nach reichlich Wartezeit endlich auch in Deutschland für interessierten Nutzer, es gibt sogar zwei kostenlose Pro-Monate für euch!
Project Tempo heißt also der Game-Streaming-Dienst, an dem Amazon arbeitet. Das ist aber nicht das einzige Spannende für Spieler.