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Telekom: Begriff „Flatrate“ bei Ersatztarifen für DSL wird gestrichen, Volumenbegrenzungen bleiben

Denny Fischer

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Während bei Vodafone derzeit mit einem großen Netzausfall gekämpft wird, muss die Deutsche Telekom ihre Niederlagen gegen Verbraucherinstitute in schöne Worte packen und es den Kunden als „mehr Transparenz“ verkaufen.

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Wie bei allen anderen deutschen Providern gibt es auch bei der Telekom keine unbegrenzten Tarife für mobiles Internet. Flatrate nannte man diese Tarife dennoch, zumindest bis vor kurzer Zeit. Unter anderem wurde man jetzt mehr oder weniger genötigt dieses Wort aus dem Tarif Call & Surf Comfort via Funk zu entfernen. Dieser drahtlose DSL-Ersatz ist natürlich in seinem Volumen je nach Paket begrenzt, daher keine echte Flatrate.

Als weiteres Entgegenkommen wird die Telekom demnächst allen Kunden anbieten, die diesen Tarif noch vor dem 05. Dezember 2013 buchten, bis zu drei SpeedOn-Pakete je Monat (zusätzliche 10 GB) kostenlos buchen zu können. Wie genau das umgesetzt wird, ist derzeit noch nicht ganz klar, man wird die Kunden entsprechend informieren.

Für ländliche Gegenden ohne DSL wird die Telekom zudem einen neuen Tarif einführen, der vor allem auf einen hohen Verbrauch ausgelegt sein soll. Der Tarif hat dann „ein deutlich höheres Inklusivvolumen, dafür aber eine geringere Maximalgeschwindigkeit“.

Aktuell kommt den Kunden und potenziellen Kunden zugute, dass die Telekom schwer in der Kritik steht und mit diversen Veränderungen die schlechte Presse der letzten Monate wieder ausbügeln will.

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