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Amazon Kindle Touch kommt nach Deutschland, jetzt vorbestellen

Denny Fischer

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amazon kindle touch

amazon kindle touch

Etwas länger hat es gedauert aber nun gibt es ihn auch endlich in Deutschland, den Amazon Kindle Touch und Kindle Touch 3G. Der Versandhändler hat mehrere Monate dafür gebraucht, diesen E-Reader auch nach Europa zu bringen aber offenbar war auch die Nachfrage nun so groß, dass man sich für den hiesigen Verkauf entschieden hat.

Zur gleichen Zeit damals hatte man übrigens auch das Tablet Kindle Fire präsentiert, was natürlich die Hoffnung auf einen Marktstart hierzulande wieder etwas aufkommen lässt. Wie dem auch sei, Kindle Touch bzw. Kindle Touch 3G gibt es jeweils für 129 Euro bzw. 189 Euro und kann ab sofort reserviert werden, die Geräte selbst werden dann ab dem 27. April ausgeliefert.

  • 6 Zoll E-Ink-Touchscreen (800 x 600 Pixel, 16 Graustufen)
  • 3GB Datenspeicher für bis zu 3000 Bücher
  • 213 Gramm Gesamtgewicht

>> Kindle Touch bei Amazon
>> Kindle Touch 3G bei Amazon 

9 Kommentare

9 Comments

  1. dahaniel

    28. März 2012 at 12:25

    Kommt mir nicht ins Haus! Nutzen wir nicht alle Android weil wir geschlossene Systeme und die "Abofallentaktik" von Aplle, Amazon & Co verabscheuen?

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      28. März 2012 at 12:46

      Ja gut, das Teil ist ja aber eine reine Buchlesemaschine und kein Gerät mit Funktionsumfang à la Tablet oder Smartphone. Würde ich daher nicht so eng sehen, vor allem wenn ich gern viele Bücher lesen würde, gibt es doch kaum vergleichbare Alternativen.

      • dahaniel

        28. März 2012 at 12:59

        Doch, genau deshalb, der Kindle (alle Kindles) ünterstützt epub nicht, das heisst, das man (komerzielle) Bücher nur bei Amazon erwerben kann. Alle anderen Buchhändler gucken in die Röhre und wenn ein Buch nicht für im Kindle Format verfügbar sein sollte kann man es eben nicht lesen.

        epub ist ein Standard der von allen Buchläden unterstützt wird (z.B. Hugendubel, Thalia, Osiander um nur mal die großen zu nennen), das ganze ist dann mittels Adobe DRM gesichert.

        Amazon will aber sein eigenes Süppchen kochen und fesselt somit die Kunden an sich. Freie Bücher kann man konvertieren um sie auf den Kindel zu bringen, aber freie Bücher sind eben nur gemeinfreie, also meist klassische Literatur.

        Alternativen gibt es mittlerweile eine Menge, ich selbst habe einen Sony Reader (der schon seit über einem Jahr ein Touchdisplay hat), meine Frau hat einen KoboTouch.

        Für Bastler ist bestimmt der neue Sony T1 interessant, auf dem läuft nämlich Android, für alle die am Kindel so toll finden, dass sie direkt vom Reader aus im Amazon Store shoppen können empfehle ich den Kobo, der greifft auf den Kobo Store zurück (mit reading life hat man dann die Bücher auch automatisch auf seinem Android Phone/Tablet) nutzt den eigenen Store allerdings nicht ausschliesslich, wie der Kindel. Der Kobo nimmt auch epubs aus allen anderen Quellen.

      • Denny Fischer

        Denny Fischer

        28. März 2012 at 13:07

        Ok, das mit den ePubs wurde mir schon öfter gesagt aber immer wieder von mir erfolgreich verdrängt. Klingt auf jeden Fall nachvollziehbar.

    • eBook Reader

      7. November 2012 at 21:25

      @dahaniel ich denke bei PC zählt dein Argument bzgl. geschlossene Systeme aber bei eBook Readern ist das kein Ausschlusskriterium. Was möchtest du den mit deinem eReader tun das du ein offenes OS brauchst?

  2. Phil

    28. März 2012 at 14:30

    Den klassischen Kindle finde ich besser ( ok, das mit dem epub Format stimmt schon, das ist mies). Es geht einfach darum eben mal NICHT auf das Display zu tatschen da man mit dem Gerät ja hauptsächlich (nur??!) lesen will. Und ständig Fingerabdrücke auf dem Display sind da eher störend zumal der Kindle eine matte Oberfläche hat die sich nicht so schnell und einfach reinigen lässt wie zum Beispiel die eines Smartphones.

    Ein Buch ist ja in Sekunden aufgerufen. Dann sind seitliche (!) Blättertasten viel besser finde ich.

  3. keks

    28. März 2012 at 19:35

    Nennt mich altmodisch, aber Bücher gehören auf Papier gedruckt. Die kann man immer lesen, brauchen keine Energie und fühlen sich auch noch gut an, vom Geruch alter Bücher ganz zu schweigen. Was bietet mir da im Gegenzug ein eBook samt ressourcenfressendem Reader? Nix…
    Insofern brauche ich auch keinen Kindle irgendeiner Art, der nur Text anzeigen kann.

  4. eReader

    30. März 2012 at 14:53

    Der Kindle Touch macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Das neue Touchscreen erleichtert erheblich die Bedienung. Schade ist nur das es auch in den neuen Modell imm noch kein Steckplatz für eine SD-Karte gibt und somit der Speicher auf 4GB beschränkt ist.

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